Herzlich willkommen!

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit unserer Homepage möchten wir Sie über unsere Arbeit informieren. Wir sind einer von 17 Ortsvereinen im Kreisverband Lübeck der SPD. Unser Ortsverein besteht seit über 110 Jahren (gegr. 1907). Er ist örtlich zuständig für Travemünde und die zum Stadtteil Travemünde gehörenden Dörfer (Ivendorf, Teutendorf, Gneversdorf und Brodten). Die aktiven Mitglieder bemühen sich, die Politik der SPD im Stadtteil zu vermitteln und andererseits die Belange der Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils an den Kreisvorstand, die Bürgerschaftsfraktion, sowie die für uns zuständigen Landtags- und Bundestagsabgeordneten heranzutragen. Unser Stadtteil ist geprägt durch das nicht immer unproblematische Verhältnis eines Seebades und Kurortes, eines bedeutenden Hafenstandortes und eines traditionellen Wohnortes, der durch wachsende Beliebtheit als Altersruhesitz eine durch ein hohes Durchschnittsalter geprägte Bevölkerungsstruktur entwickelt. Travemünde braucht aber auch den Zuzug junger Familien, weshalb wir uns für die Ausweisung neuer Wohngebiete, die Erhaltung und Entwicklung  unserer örtlichen Schulen und der Kinder- und Jugendeinrichtungen immer wieder einsetzen.

Anregungen, die Sie uns senden, nehmen wir gerne auf.

 

11.02.2018 in Pressemitteilungen

Bürgergespräch in Travemünde

 

Pressemitteilung: Bürgergespräch in Travemünde

 

Der SPD Ortsverein Travemünde hat zu einem Bürgergespräch über die zukünftige Verkehrsregelung in der Vorderreihe eingeladen: Was wollen die Travemünder? Eine ganzjährige Fußgängerzone oder einen verkehrsberuhigten Bereich?

Wir weisen darauf hin, dass an der Diskussion neben unserem künftigen Bürgermeister

Jan Lindenau

nicht wie angekündigt der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Fraktion Ulrich Pluschkell, sondern deren baupolitischer Sprecher Harald Quirder teilnehmen wird.

 

Das Bürgergespräch findet statt

am Dienstag, dem 13. Februar um 19:00 Uhr

im Gesellschaftshaus Travemünde, Torstraße 1

Großer Saal im 1. O.G

 

 

Die Vorderreihe ist nicht nur eine „Flaniermeile“ für Touristen, sondern das Ortszentrum für die Travemünderinnen und Travemünder mit Gastronomie, Einzelhandel, Banken, Ärzten. An den Bedürfnissen der Einheimischen darf nicht vorbeigeplant werden.

Deshalb laden wir Sie ein, mit uns und unseren Gästen über die Zukunft der Vorderreihe zu diskutieren. Ihre Meinung ist uns wichtig. Wir wollen Ihr Wissen, Ihre Ideen, Bedenken und Argumente in die Entscheidungen der Bürgerschaft und der Stadtverwaltung einfließen lassen.

27.01.2018 in Pressemitteilungen

Sabine Haltern und Christoph Evers kandidieren für die Bürgerschaft.

 

Auf der Kreiswahlkonferenz der Lübecker SPD wurden die Kandidaten und Kandidatinnen für die Bürgerschaftswahl am 06. Mai gewählt. Aus dem Ortsverein Travemünde treten Sabine Haltern als Direktkandidatin im Wahlkreis 24 und Christoph Evers als Direktkandidat im Wahlkreis 25 an.

Die gebürtige Braunschweigerin Sabine Haltern ist seit 25 Jahren Mitglied der SPD. Sie sammelte umfangreiche kommunalpolitische Erfahrung in Friesland als Kreistagsabgeordnete und Mitglied im Rat der Stadt Schortens. Seit gut vier Jahren lebt sie in Travemünde. Sie wurde vom SPD Ortsverein in den Ortsrat entsandt und hat sich als dessen stellvertretende Vorsitzende parteiübergreifend Anerkennung verschafft. Sie ist stellvertretendes bürgerliches Mitglied im Bauausschuss der Lübecker Bürgerschaft. Ehrenamtlich ist sie u.a. im Vorstand des Gemeinnützigen Vereins zu Travemünde aktiv und gehört dort dem Redaktionsteam von „Unser Travemünde“ an.

Christoph Evers ist mit 19 Jahren der jüngste Kandidat der SPD, der er seit 5 Jahren angehört. Er ist Schüler an einem Wirtschaftsgymnasium. Zuvor besuchte er in Travemünde die Schule am Meer. Dort war er zwei Jahre lang als Schülersprechertätig und hat mit für den Fortbestand der Schule gekämpft. Auch er vertritt die Travemünder SPD im Ortsrat.Bereits seit 2009 macht er bei der Jugendfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Ivendorf mit. Er tritt mit großem Engagement an und wird frischen Wind in unseren Stadtteil und in die Bürgerschaft bringen.

Foto: Panther-Pätow; Sabine Haltern und Christoph Evers freuen sich über ihre Kandidaturen.

Foto: Panther-Pätow; Sabine Haltern und Christoph Evers freuen sich über ihre Kandidatur.

25.01.2018 in Veranstaltungen

Einladung zum Bürgergespräch in Travemünde

 

SPD Ortsverein Travemünde

 

 

 

 

Einladung zum Bürgergespräch in Travemünde

 

Miteinander reden ist besser als übereinander, oder gar aneinander

vorbei!

 

Was wird aus der Vorderreihe? Eine ganzjährige Fußgängerzone oder ein verkehrsberuhigter Bereich?

 

Die Vorderreihe ist nicht nur eine „Flaniermeile“ für Touristen, sondern das Ortszentrum für die Travemünderinnen und Travemünder mit Gastronomie, Einzelhandel, Banken, Ärzten. An den Bedürfnissen der Einheimischen darf nicht vorbeigeplant werden.

 

Deshalb laden wir Sie ein, mit uns und unseren Gästen über die Zukunft der Vorderreihe zu diskutieren. Ihre Meinung ist uns wichtig. Wir wollen Ihr Wissen, Ihre Ideen, Bedenken und Argumente in die Entscheidungen der Bürgerschaft und der Stadtverwaltung einfließen lassen.

 

Unsere Gäste, das sind unser künftiger Bürgermeister Jan Lindenau und der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Fraktion Ulrich Pluschkell.

 

Das Bürgergespräch findet statt

am Dienstag, dem 13. Februar um 19:00 Uhr

im Gesellschaftshaus Travemünde, Torstraße 1

Großer Saal im 1. O.G

 

Wir freuen uns auf ihre Mitwirkung!

05.12.2017 in Pressemitteilungen

SPD gegen ganzjährige Fußgängerzone

 

Die SPD Travemünde lehnt den Vorschlag der Verwaltung im Mobilitätskonzept für Travemünde ab, die Vorderreihe ganzjährig zu einer Fußgängerzone zu machen und damit komplett für den Autoverkehr zu sperren. Die Konflikte vornehmlich zwischen Radfahrern und Fußgängern in der Vorderreihe, die mit der Umwandlung der Straße in eine Fußgängerzone gelöst werden sollen, bestehen im Winterhalbjahr nicht, stellte der SPD-Ortsverband auf seiner letzten Mitgliederversammlung im Restaurant „Das kleine Winkler“ fest. Dagegen sei es sowohl für die Travemünder Bürger als auch die Geschäftswelt an der Vorderreihe wichtig, dass die Ladengeschäfte in der kalten und umsatzschwachen Zeit auch mit dem Auto gut erreichbar sind. Über die Kurgartenstraße ist die Erreichbarkeit deutlich schlechter, zumal dort vor allem wegen zahlreicher Grundstücksausfahrten teilweise nur wenige Parkplätze zu Verfügung stehen.

Wenn, wie von der Verwaltung angeführt, die Einrichtung einer saisonalen Fußgängerzone rechtlich nicht zulässig ist, schlägt der SPD-Ortsverein die Umwandlung der Vorderreihe in einen verkehrsberuhigten Bereich vor. Das bedeutet, dass Fußgänger die Straße in ihrer ganzen Breite benutzen, den Fahrverkehr aber nicht unnötig behindern dürfen. Autos und Fahrräder müssen Schrittgeschwindigkeit fahren und dürfen ihrerseits die Fußgänger weder gefährden noch behindern. Umfassende gegenseitige Rücksichtnahme ist also vorgeschrieben.

Autos dürfen dann die Vorderreihe grundsätzlich benutzen. In der Sommersaison könnte sie jedoch, wie in der Gemeinde Scharbeutz, mit absenkbaren Pollern für den Autoverkehr gesperrt werden.

Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste können in dieser Zeit die Poller bei Bedarf mittels Fernbedienung und/oder Kennzeichenerkennung absenken. Für den Lieferverkehr, der nicht über die Kurgartenstraße abgewickelt werden kann, sind ähnliche Lösungen möglich.

Neben einer Beschilderung als verkehrsberuhigter Bereich (Verkehrszeichen 325) führt eine Umgestaltung der asphaltierten Fahrbahn, die ihr den unmittelbaren Charakter einer Straße nimmt, dazu dass Radfahrer und Fußgänger mehr Rücksicht aufeinander nehmen als bisher in der Vorderreihe.

Das Verhältnis zwischen Radfahrern und Fußgängern ließe sich besonders in der Engstelle der Vorderreihe zwischen Einmündung Rose und Fährvorplatz zusätzlich entspannen, wenn die Fahrräder auf die Fahrbahn am Kreuzfahrerterminal sowie den Weg zwischen Trave-Kai und Fährvorplatz geleitet werden. Dazu müsste allerdings das holperige Kopfsteinpflaster dieses Weges eine fahrradfreundliche glatte Oberfläche erhalten.

Foto: Haltern; Archiv Bilder der Vorderreihe

30.11.2017 in Pressemitteilungen

Mobilitätskonzept für Travemünde (Steenkamp)

 

Im  Mobilitätskonzept  für Travemünde präferiert die Verwaltung ein möglichst vollständiges Freihalten  der Straße Steenkamp  von parkenden PKW. Die Straße soll für den Busverkehr freigehalten werden, um diesem ein reibungsloses  Durchfahren zu ermöglichen.

Es herrscht im Steenkamp und in der näheren Umgebung (Seitenstraßen) ohnehin schon ein gewisser "Parkdruck" für Anwohner. Durch ein Freihalten der Straße durch Wegnahme von Parkmöglichkeiten wird dieser erhöht. Gleichzeitig ist aber den Anwohnern auch nicht zuzumuten, die in Planung befindliche Parkpalette am Godewind zu benutzen. Vom oberen Steenkamp aus ist dies ein sehr weiter Weg, um beispielsweise tägliche Einkäufe nach Hause zu bringen.

Aufgezeigte heutige Probleme im Verkehrsfluss auf dem Steenkamp werden durch tägliche Nutzer nicht bestätigt. Es gibt Lücken zum Ausweichen, um den Gegenverkehr passieren zu lassen. Der Begegnungsverkehr arrangiert sich durch rücksichtsvolles Verhalten gut. Es ist eng,aber  esfunktioniert.

Ein zweiter Aspekt kommt hinzu: Der Steenkamp ist auch Schulweg. Durch die parkenden PKW wird die Geschwindigkeit abgesenkt. Das bedeutet für die Schule am Meer zusätzlich zur 30-Zone einen sehr guten Nebeneffekt. Wird die Straße von parkenden PKWfreigehalten, ist zu befürchten, dass der Steenkamp zur „Rennstrecke“ wird.

Wir haben die Verwaltung aufgefordert, im weiteren Verlauf Ihrer konzeptionellen Planungen von Ihrer Präferenz Abstand zu nehmen, den Steenkamp "parkfrei" zu gestalten.

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