17.03.2018 in Veranstaltungen

Bürgergespräch in Travemünde

 

In seiner Aktionsreihe „Bürgergespräche in Travemünde“

lädt der SPD-Ortsverein Travemünde zu einem Sonntagsspaziergang

mit Gesprächen auf dem Priwall ein.

 

Wir wollen uns im Rahmen eines Sonntagsspaziergangs über die aktuelle Situation auf dem Priwall informieren. Dabei wollen wir unser Augenmerk auf die Wohnbereiche und Bedürfnisse der einheimischen Bevölkerung legen. Zeigen Sie uns was Sie ärgert und stört und sagen Sie uns, wie man es besser machen könnte. Wir freuen uns auf rege Beteiligung.

 

Der Sonntagsspaziergang findet

am 25.März um 14:00 Uhr statt.

Treffpunkt vor dem „Rosenhof“

 

Die weiteren Termine unserer Aktionsreihe „Bürgergespräche in Travemünde“ für 2018 werden auf unserer Homepage www. spd-travemuende.de und zeitnah in der Presse angekündigt.

11.03.2018 in Pressemitteilungen

Weltfrauentag

 

Den Weltfrauentag am 8. März, den Politikerinnen der SPD wie Clara Zetkin schon in der Zeit vor dem 1. Weltkrieg initiiert hatten, nahm die Bürgerschaftskandidatin Sabine Haltern zusammen mit Frauen des SPD- Ortsvereins Travemünde zum Anlass, in der Vorderreihe Herzen aus Marzipan an Travemünder Frauen zu überreichen.  Diese waren mit Informationsschriften zum Thema „Gleiche und gleichwertige Arbeit-Gleicher Lohn“ versehen. 


Das ursprünglich mit dem Frauentag verfolgte Ziel des Wahlrechts für Frauen wurde in Deutschland im Zuge der Revolution vom November 1918 Wirklichkeit. Ebenso wurden Forderungen zur Emanzipation der Arbeiterinnen gestellt. Einige Benachteiligungen im Wirtschaftsleben bestehen seit fast 100 Jahren immer noch fort: Die Forderung nach gleichem Lohn für gleiche Arbeit ist nach wie vor aktuell und gehört zum Kern sozialdemokratischer Politik. Darüber kamen die SPD-Frauen mit Travemünderinnen ins Gespräch.

Marilyn Giese mit Sabine Haltern beim Start der Aktion
Foto: SPD Travemünde

10.03.2018 in Veranstaltungen

Frühjahrsempfang

 

04.03.2018 in Pressemitteilungen

Keine Verlängerung des Pachtvertrages mit dem "MAZ Travemünder Landstraße"

 

Das Mineralstoff-Aufbereitungszentrum (MAZ) an der Travemünder Landstraße zwischen Kücknitz und Travemünde sorgt seit langer Zeit für Ärger bei den Anwohnern und der Politik. In der letzten Bürgerschaftssitzung ist ein Antrag der SPD einstimmig beschlossen worden.

Ulrike Siebdrat vom Ortsverein Kücknitz und Sabine Haltern vom Ortsverein Travemünde berichten: „Von Beginn an gab es hier Ärger und die Anwohner haben sich zurecht beschwert. Gestellte Auflagen von der Stadt und vom Land wurden schlichtweg nicht eingehalten. Der Bereich zwischen dem Skandinavienkai und dem Stadtbezirk Roter Hahn ist hauptsächlich als Hafenlogistikfläche vorgesehen, was hier aktuell passiert, deckt sich mit diesen Vorstellungen und auch mit dem derzeitigen Status der Fläche nicht. Zudem wollen wir wissen, welche Fläche dem Betreiber des MAZ mittlerweile gehören und welchen Status diese aktuell haben.“

Marek Lengen (umweltpolitischer Sprecher) ergänzt: „Das MAZ war ständiges Thema im Umweltausschuss. Bei einer Begehung am 25.7.2017 durch die zuständige Behörde, dem Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (LLUR) wurden diverse Auflagen gemacht, die bis Ende letzten Jahres abgearbeitet werden sollten. Bei einem Vor-Ort-Termin am 11.1. 2018 wurde festgestellt, dass hiervon nichts umgesetzt worden ist.“ Daraufhin wurde der Betrieb stillgelegt. Das LLUR hat mittlerweile selbst Fehler bei der Genehmigung eingeräumt.

„Stadt und Land scheinen sich die Verantwortung hin und her zu schieben. Wir wollen Klarheit und empfehlen daher dem Aufsichtsrat der KWL eindringlich, den Pachtvertrag nicht über den 30.06.2018 hinaus zu verlängern. Diese Empfehlung wurde auf unseren Antrag hin in der Bürgerschaft beschlossen. Wir erwarten zudem einen Bericht der Verwaltung für die März-Sitzung der Bürgerschaft, da hier Eile geboten ist“, erklärt der Fraktionsvorsitzende Peter Petereit. 

SPD-Bürgerschaftsfraktion

20.02.2018 in Pressemitteilungen

Gutbesuchte Diskussion über die Vorderreihe

 

Gut 60 Travemünder Bürgerinnen und Bürger waren am Dienstagabend auf Einladung des SPD-Ortsvereins ins Gesellschaftshaus gekommen um mit unserem künftigen Bürgermeister Jan Lindenau und dem baupolitischen Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion Harald Quirder über die Verkehrsregelung in der Vorderreihe zu diskutieren. Mit dabei waren die Kandidaten der Travemünder SPD für die Bürgerschaftswahl, Sabine Haltern und Christoph Evers.

„Ganzjährige Fußgängerzone oder verkehrsberuhigter Bereich?“ war die Fragestellung, zu der die Politiker vor allem die Meinung der Betroffenen anhören wollten. Dabei wurde deutlich, dass nicht die gemeinsame Nutzung der Vorderreihe durch Fußgänger, Radfahrer und im Winterhalbjahr auch Autos im Anliegerverkehr als Problem gesehen wird, sondern die fehlende Rechtssicherheit: „Die Vorderreihe sieht aus wie eine Fußgängerzone, ist aber keine“, brachte es ein Besucher auf den Punkt. Ein Mangel, der auch auf die verfehlte Beschilderung (mit dem Zeichen 250 der Anlage zur StVO) zurückgeht, nach der den Fußgängern die Benutzung der Fahrbahneigentlich nicht erlaubt wäre. Gerade das ungestörte Flanieren und die Außengastronomie machen aber für Urlauber wie für Einheimische den Reiz der Straße am Traveufer aus. So habe es auch der Bauausschuss bei der Neugestaltung der Vorderreihe gewollt, wusste Harald Quirder. Auch er halte eine „verkehrsberuhigte Zone“ für eine sinnvolle Lösung. Die Bürgerschaft habe der Verwaltung einen entsprechenden Prüfauftrag erteilt.

In diese Richtung ging offenbar auch die mehrheitliche Meinung der Anwesenden: Die Vorderreihe sollte als verkehrsberuhigte Zone, auf Grund des blauen Tafel Nr. 325 auch gelegentlich als „Spielstraße“ bezeichnet, ausgewiesen werden. Eine zusätzliche Einschränkung des Kraftfahrzeugverkehrs im Sommer könnte durch versenkbare Poller durchgesetzt werden. Eine reine Fußgängerzone (Zeichen 242) wurde nur von wenigen gefordert. Sie wäre wohl auch nur als Ganzjahresregelung möglich.

Die Idee, einen gesonderten Fahrstreifen für Radfahrer abzutrennen, stieß auf Bedenken. Das würde eher Gefahren verursachen, wenn Fußgänger die Straße queren, während die Radler glaubten, freie Bahn zu haben. Die Durchmischung von Fußgänger- und Fahrradverkehr zwinge zum Langsamfahren. (Deshalb wurde auch schon auf der Strandpromenade kein Radfahrstreifen eingerichtet.) Überlegenswert ist sicher der Vorschlag, die Radfahrer an der besonderen Engstelle der doppelseitigen Bebauung zwischen Ostpreußenkai und Fährplatz über die kleine Nebenstraße an der Wasserkante umzuleiten. Das dortige Kopfsteinpflaster wäre allerdings nicht sehr fahrradfreundlich.

Gegenüber der Idee, Anwohner durch Sonderausweise zu bevorrechtigen, wies Jan Lindenau auf rechtliche Probleme hin, die sich anderswo in Lübeck bei ähnlichen Versuchen ergeben hätten. Auch den Vorschlag, statt amtlicher Verkehrsschilder mit freundlichen Texten zur gegenseitigen Rücksichtnahme aufzufordern, sah er aus haftungsrechtlichen Gründen kritisch.

 

Jan Lindenau fasste schließlich zusammen: Man müsse sich entscheiden, wie man den Verkehr organisieren will: kein unbegrenztes „Drive in“ für Touristen; Priorität für Fußgänger, aber keine Ausgrenzung des Rad- und Lieferverkehrs; unterschiedliche Regelung für Sommer und Winter. Und er gab zu bedenken: Mit Schildern könne man juristische Regelungen treffen, letztlich komme es aber auf die Bereitschaft zu einem vernünftigen Miteinander an.

 

 250 242.1  325

Termine & Veranstaltungen

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22.04.2018, 15:30 Uhr Bürgergespräch April
In seiner Aktionsreihe „Bürgergespräche in Travemünde“ …

24.04.2018, 18:15 Uhr Parteiöffentliche Vorstandssitzung
Liebe Genossin, lieber Genosse, zur parteiöffentlichen Vorstandssitzung läd der OV ein für …

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