Herzlich willkommen!

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit unserer Homepage möchten wir Sie über unsere Arbeit informieren. Wir sind einer von 17 Ortsvereinen im Kreisverband Lübeck der SPD. Unser Ortsverein besteht seit über 110 Jahren (gegr. 1907). Er ist örtlich zuständig für Travemünde und die zum Stadtteil Travemünde gehörenden Dörfer (Ivendorf, Teutendorf, Gneversdorf und Brodten). Die aktiven Mitglieder bemühen sich, die Politik der SPD im Stadtteil zu vermitteln und andererseits die Belange der Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils an den Kreisvorstand, die Bürgerschaftsfraktion, sowie die für uns zuständigen Landtags- und Bundestagsabgeordneten heranzutragen. Unser Stadtteil ist geprägt durch das nicht immer unproblematische Verhältnis eines Seebades und Kurortes, eines bedeutenden Hafenstandortes und eines traditionellen Wohnortes, der durch wachsende Beliebtheit als Altersruhesitz eine durch ein hohes Durchschnittsalter geprägte Bevölkerungsstruktur entwickelt. Travemünde braucht aber auch den Zuzug junger Familien, weshalb wir uns für die Ausweisung neuer Wohngebiete, die Erhaltung und Entwicklung  unserer örtlichen Schulen und der Kinder- und Jugendeinrichtungen immer wieder einsetzen.

Anregungen, die Sie uns senden, nehmen wir gerne auf.

 
 

22.12.2017 in Allgemein

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch

 

Liebe Mitbügerinnen und Mitbürger,

wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein frohes Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch in das neue Jahr.

Foto:Haltern, Die Vorderreihe im Dezember

 

05.12.2017 in Pressemitteilungen

SPD gegen ganzjährige Fußgängerzone

 

Die SPD Travemünde lehnt den Vorschlag der Verwaltung im Mobilitätskonzept für Travemünde ab, die Vorderreihe ganzjährig zu einer Fußgängerzone zu machen und damit komplett für den Autoverkehr zu sperren. Die Konflikte vornehmlich zwischen Radfahrern und Fußgängern in der Vorderreihe, die mit der Umwandlung der Straße in eine Fußgängerzone gelöst werden sollen, bestehen im Winterhalbjahr nicht, stellte der SPD-Ortsverband auf seiner letzten Mitgliederversammlung im Restaurant „Das kleine Winkler“ fest. Dagegen sei es sowohl für die Travemünder Bürger als auch die Geschäftswelt an der Vorderreihe wichtig, dass die Ladengeschäfte in der kalten und umsatzschwachen Zeit auch mit dem Auto gut erreichbar sind. Über die Kurgartenstraße ist die Erreichbarkeit deutlich schlechter, zumal dort vor allem wegen zahlreicher Grundstücksausfahrten teilweise nur wenige Parkplätze zu Verfügung stehen.

Wenn, wie von der Verwaltung angeführt, die Einrichtung einer saisonalen Fußgängerzone rechtlich nicht zulässig ist, schlägt der SPD-Ortsverein die Umwandlung der Vorderreihe in einen verkehrsberuhigten Bereich vor. Das bedeutet, dass Fußgänger die Straße in ihrer ganzen Breite benutzen, den Fahrverkehr aber nicht unnötig behindern dürfen. Autos und Fahrräder müssen Schrittgeschwindigkeit fahren und dürfen ihrerseits die Fußgänger weder gefährden noch behindern. Umfassende gegenseitige Rücksichtnahme ist also vorgeschrieben.

Autos dürfen dann die Vorderreihe grundsätzlich benutzen. In der Sommersaison könnte sie jedoch, wie in der Gemeinde Scharbeutz, mit absenkbaren Pollern für den Autoverkehr gesperrt werden.

Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste können in dieser Zeit die Poller bei Bedarf mittels Fernbedienung und/oder Kennzeichenerkennung absenken. Für den Lieferverkehr, der nicht über die Kurgartenstraße abgewickelt werden kann, sind ähnliche Lösungen möglich.

Neben einer Beschilderung als verkehrsberuhigter Bereich (Verkehrszeichen 325) führt eine Umgestaltung der asphaltierten Fahrbahn, die ihr den unmittelbaren Charakter einer Straße nimmt, dazu dass Radfahrer und Fußgänger mehr Rücksicht aufeinander nehmen als bisher in der Vorderreihe.

Das Verhältnis zwischen Radfahrern und Fußgängern ließe sich besonders in der Engstelle der Vorderreihe zwischen Einmündung Rose und Fährvorplatz zusätzlich entspannen, wenn die Fahrräder auf die Fahrbahn am Kreuzfahrerterminal sowie den Weg zwischen Trave-Kai und Fährvorplatz geleitet werden. Dazu müsste allerdings das holperige Kopfsteinpflaster dieses Weges eine fahrradfreundliche glatte Oberfläche erhalten.

Foto: Haltern; Archiv Bilder der Vorderreihe

 

30.11.2017 in Pressemitteilungen

Mobilitätskonzept für Travemünde (Steenkamp)

 

Im  Mobilitätskonzept  für Travemünde präferiert die Verwaltung ein möglichst vollständiges Freihalten  der Straße Steenkamp  von parkenden PKW. Die Straße soll für den Busverkehr freigehalten werden, um diesem ein reibungsloses  Durchfahren zu ermöglichen.

Es herrscht im Steenkamp und in der näheren Umgebung (Seitenstraßen) ohnehin schon ein gewisser "Parkdruck" für Anwohner. Durch ein Freihalten der Straße durch Wegnahme von Parkmöglichkeiten wird dieser erhöht. Gleichzeitig ist aber den Anwohnern auch nicht zuzumuten, die in Planung befindliche Parkpalette am Godewind zu benutzen. Vom oberen Steenkamp aus ist dies ein sehr weiter Weg, um beispielsweise tägliche Einkäufe nach Hause zu bringen.

Aufgezeigte heutige Probleme im Verkehrsfluss auf dem Steenkamp werden durch tägliche Nutzer nicht bestätigt. Es gibt Lücken zum Ausweichen, um den Gegenverkehr passieren zu lassen. Der Begegnungsverkehr arrangiert sich durch rücksichtsvolles Verhalten gut. Es ist eng,aber  esfunktioniert.

Ein zweiter Aspekt kommt hinzu: Der Steenkamp ist auch Schulweg. Durch die parkenden PKW wird die Geschwindigkeit abgesenkt. Das bedeutet für die Schule am Meer zusätzlich zur 30-Zone einen sehr guten Nebeneffekt. Wird die Straße von parkenden PKWfreigehalten, ist zu befürchten, dass der Steenkamp zur „Rennstrecke“ wird.

Wir haben die Verwaltung aufgefordert, im weiteren Verlauf Ihrer konzeptionellen Planungen von Ihrer Präferenz Abstand zu nehmen, den Steenkamp "parkfrei" zu gestalten.

 

25.11.2017 in Pressemitteilungen

Jahresendfeier und Ehrung der Jubilare

 

Am 23. November veranstaltete der SPD Ortsverein Travemünde seine diesjährige Jahresendfeier, bei der der Vorsitzende Claus F. W. Pätow Bürgermeister Bernd Saxe als Ehrengast sowie zahlreiche Mitglieder und Freunde aus Travemünde und anderen Ortsvereinen zu einem geselligen Beisammensein im Restaurant „Kaisergarten“ in der Vorderreihe begrüßen konnte. In einem kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr stellte er einen zunächst durchwachsenen Verlauf für die SPD mit einer Reihe mäßig erfolgreicher Wahlen einer äußerst positiven Entwicklung des Ortsvereins gegenüber.

Die SPD Lübeck konnte sich trotz Stimmenverlusten immerhin über drei direktgewonnene Landtagsmandate für Thomas Rother, Wolfgang Baasch und Kerstin Metzner sowie über den Wiedereinzug von Gabi Hiller-Ohm in den Bundestag - wenn auch diesmal nur über die Landesliste – freuen.  Zu guter Letzt konnte man dann aber doch Jan Lindenau zur Wahl zum Bürgermeister gratulieren. Das stimmt optimistisch für die im Frühjahr 2018 anstehende Bürgerschaftswahl. Der Ortsverein Travemünde darf sich Hoffnung machen, dass nach zehnjähriger Pause endlich wieder mindestens eines seiner Mitglieder in die Bürgerschaft einziehen wird. Der Ortsverein hat in diesem Jahr einen Mitgliederzuwachs von sagenhaften 27 % erzielt.

Anschließend nahm Bernd Saxe die Ehrung der Jubilare vor.

Für 50-jährige Mitgliedschaft geehrt wurde Kurt Zimmermann, gebürtig aus Pommern, der zunächst in Schwerin und nach seiner Flucht in den Westen in Wiesbaden als Diplom-Ingenieur für Wasserwirtschaft tätig war. Seit 1967 in der SPD politisch aktiv, war er unter anderem Beigeordneter im Stadtrat seiner Wohngemeinde Naurod im Taunus. Er lebt jetzt im Ruhestand in Travemünde und nimmt mit 88 Jahren noch immer lebhaft Anteil an Politik und Partei.

Für 25-jährige Mitgliedschaft in der SPD wurde die stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Sabine Haltern geehrt. Sie sammelte umfangreiche kommunalpolitische Erfahrung in Friesland im Rat von Schortens und als Kreistagsabgeordnete und lebt seit 4 Jahren in Travemünde, wo sie sich bald aktiv in den SPD Ortsverein einbrachte und auch als stellvertretende Vorsitzende des Travemünder Ortsrats bekannt wurde. Diese Funktion nahm Bernd Saxe in seiner Ansprache zum Anlass, die Wichtigkeit des Ortsrats in Travemünde hervorzuheben. Mit diesem hat der Stadtteil nicht nur ein Ohr für Sorgen und Befindlichkeiten der Bürgerinnen und Bürger vor Ort, sondern auch ein Sprachrohr gegenüber Verwaltung und Politik.

 

Fotos: Haltern, v.l.n.r. Kurt Zimmermann und Sabine Haltern bekommen ihre Urkunden von Bernd Saxe überreicht.

Dem Anlass entsprechend erinnerte Bernd Saxe an die Eintrittsjahre der Jubilare: 1967, als Willy Brandt als Außenminister eine neue Ostpolitik ansteuerte, die die Grundlagen der späteren Wiedervereinigung legte, und 1992, das Jahr der Brandanschläge von Rostock-Lichtenhagen, Mölln und Solingen, das für Sabine Haltern den Anstoß zur aktiven politischen Tätigkeit gab. Er schloss mit Gedanken zur aktuellen bundespolitischen Situation nach dem Scheitern der „Jamaika-Sondierungen“ sowie einem Ausblick auf die Zukunft der Hansestadt Lübeck, deren Entwicklung er in drei Amtszeiten als direkt gewählter Bürgermeister 18 Jahre lang prägte. Der Stadtteil Travemünde weiß ihm Dank für viele positive Entwicklungen in dieser Zeit, die das Gefühl der Zugehörigkeit zu Lübeck befestigen sollten.

Der Ortsvereinsvorsitzende dankte dem Bürgermeister herzlich, bevor man dann mit Speis und Trank zum gemütlichen Teil des Abends überging.

Foto: Haltern, Claus F. W. Pätow spricht zu den Genossinnen und Genossen.

 

22.11.2017 in Aktuelles

Jan Lindenau wird neuer Bürgermeister der Hansestadt Lübeck

 

In der Stichwahl am 19. Novemberhaben die Bürgerinnen und Bürger Jan Lindenau mit 50,9% der Stimmen zum neuen Bürgermeister der Hansestadt Lübeck gewählt. Der SPD Ortsverein Travemünde gratuliert ihm zur Wahl und wünscht ihm Glück und Erfolg in seiner künftigen Tätigkeit.

Mit 38 Jahren ist Jan Lindenau der jüngste Bürgermeister in der Geschichte der Hansestadt. Er bringt aus 20 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit jede Menge kommunalpolitische Erfahrung mit. Er war er im Jugendhilfeausschuss,im Finanz-, Personal- und Rechnungsprüfungsausschuss tätig.
Seit 2011 ist er Mitglied der Bürgerschaft, seit 2013 ist er Vorsitzender der Bürgerschaftsfraktion der SPD und des Hauptausschusses. 

Durch nachhaltige Investitionen wird der neue Bürgermeister den Sanierungsstau der Stadt abbauen, den Tourismus, den Hafen und den Innenstadthandel stärken. Außerdem werden der Bürgerservice ausgebaut und die Stadtteilbüros wieder eröffnet werden. 

Am 1.Mai 2018 wird Jan Lindenau das Amt des Bürgermeisters offiziell antreten. Der bisherige Bürgermeister Bernd Saxe wird dann nach 18 Jahren aus dem Amt ausscheiden und das Amt übergeben. Der SPD-Ortsverein Travemünde dankt Bernd Saxe für seine erfolgreiche Arbeit als Bürgermeister.

Wahlkampf: Jan Lindenau mit Jusos an der Travemünder Promenade – 2. von links: Christoph  Evers vom Ortsverein Travemünde(Foto: Tim Klüssendorf)

 

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Termine & Veranstaltungen

Alle Termine öffnen.

23.01.2018, 18:15 Uhr Vorstandssitzung
Wir laden zur Vorstandssitzung am Dienstag, den 23.01.2018, 18.15 Uhr im "Kleinen Winkler, Vorderreihe 22 her …

15.02.2018, 18:15 Uhr Jahreshauptversammlung
Wir laden ganz herzlich am Donnerstag den 15.02.2018 um 18.15 Uhr zur parteiöffentlichen Jahreshauptversammlu …

Alle Termine

 

SPD

Hier finden Sie verschiedene Internetadressen der SPD Lübeck:

SPD Lübeck - SPD Lübeck

Lübeck in der Bürgerschaft - SPD Fraktion, Jan Lindenau

Lübeck im Landtag -  Thomas RotherWolfgang Baasch

Lübeck im Bundestag - Gabriele Hiller-Ohm

 

WebsoziInfo-News

17.01.2018 18:35 Kürzung der US-Hilfsmittel für Palästina verschärft die Situation im Nahen Osten
Die SPD-Bundestagsfraktion kritisiert die Ankündigung der USA, rund die Hälfte ihrer Zahlung an das Palästinenserhilfswerk der Vereinten Nationen (UNRWA) einzufrieren. „Die amerikanische Regierung hat heute angekündigt, rund die Hälfte ihrer Zahlungen in Höhe von 65 Millionen Dollar an das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) einzufrieren und lediglich 60 Millionen Euro

16.01.2018 18:33 Grundsteuer – Wegfall gefährdet kommunale Daseinsvorsorge
Die heutige Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht hat einmal mehr gezeigt, dass die Grundsteuer reformiert werden muss. Die Politik ist zum Handeln aufgefordert. Mit dem Reformvorschlag des Bundesrates liegt ein gangbares Modell auf dem Tisch. „Die mündliche Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht hat uns in der Ansicht bestärkt, dass wir um eine Reform der Grundsteuer nicht umhinkommen.

16.01.2018 18:32 Das Sondierungspapier trägt die Handschrift der SPD
Christine Lambrecht, Fraktionsvizin für Finanzen und Haushalt, erklärt, warum sie für ein Ja zu Koalitionsverhandlungen mit der Union wirbt. Hauptgrund: die Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen dank SPD. „Finanzielle Entlastungen für kleine und mittlere Einkommen – das haben wir im Wahlkampf versprochen, und das haben wir in den Sondierungsgesprächen mit der Union auch durchgesetzt. Eine breite Mehrheit wird nach

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