Herzlich willkommen!

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit unserer Homepage möchten wir Sie über unsere Arbeit informieren. Wir sind einer von 17 Ortsvereinen im SPD Kreisverband Lübeck. Unser Ortsverein besteht seit über 110 Jahren (gegr. 1907). Er ist örtlich zuständig für Travemünde und die zum Stadtteil Travemünde gehörenden Dörfer (Ivendorf, Teutendorf, Gneversdorf und Brodten). Die aktiven Mitglieder vermitteln die Politik der SPD im Stadtteil und tragen andererseits die Belange der Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils an den Kreisvorstand, die Bürgerschaftsfraktion, sowie die für uns zuständigen Landtags- und Bundestagsabgeordneten heran. Unser Stadtteil ist geprägt durch das nicht immer unproblematische Verhältnis eines Seebades und Kurortes, eines bedeutenden Hafenstandortes und eines traditionellen Wohnortes, der durch wachsende Beliebtheit als Altersruhesitz eine durch ein hohes Durchschnittsalter geprägte Bevölkerungsstruktur entwickelt. Travemünde braucht aber auch den Zuzug junger Familien, weshalb wir uns für die Ausweisung neuer Wohngebiete, die Erhaltung und Entwicklung  unserer örtlichen Schulen und der Kinder- und Jugendeinrichtungen immer wieder einsetzen.

Anregungen, die Sie uns senden, nehmen wir gerne auf.

 

27.09.2019 in Pressemitteilungen

Mobilitätskonzept

 

Der Beschluss eines Konzeptes ist die eine Sache, dessen Umsetzung eine andere. Um Maßnahmen aus dem Mobilitätskonzept anzugehen bedarf es hierzu einer Festsetzung von Mitteln im Haushalt. Der SPD Travemünde ist es wichtig die Problematik um die Kreuzung Gneversdorfer Weg/Travemünder Landstraße/Torstraße zeitnah anzugehen“, sagt Sabine Haltern, Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Travemünde.

Damit dies gelingt, wurde sich im Rahmen der Haushaltsdebatte an die Fraktion in Lübeck mit der Bitte gewandt, folgende Punkte in den Antrag zum Haushaltsbegleitbeschluss für den Haushalt 2020 aufzunehmen: Haushaltsmittel für die Planung der Umgestaltung der o.g. Kreuzung, inklusive der Kosten für eine Machbarkeitsprüfung zur Schaffung einer neuen Straßenverbindung zwischen Gneversdorfer Weg und Teutendorfer Weg nördlich der Eisenbahngleise, im Haushalt 2020 bereitzustellen.

Ein weiterer Punkt aus dem Mobilitätskonzept ist die Parkpalette Fahrenberg. Hier sollen die Haushaltsmittel für Planung und Bau der Parkpalette im Haushalt 2020 bereitgestellt werden. Zu dem Bau gibt es längst schon Beschlüsse aus den entsprechenden Gremien die nun auch zur Umsetzung gelangen müssen.

Wir haben uns hierzu inhaltlich ausgetauscht, beide Ansinnen aufgenommen und entsprechend in den Antrag zum Haushaltsbegleitbeschluss eingefügt“, so Fraktionsvorsitzender Peter Petereit. Unterstützung gibt es auch durch das SPD-Bürgerschaftsmitglied Ulrich Pluschkell: „ Es muss in Travemünde die Verkehrsproblematik auch praktisch angegangen werden!“


 

24.08.2019 in Pressemitteilungen

Priwall: Keine Bebauung von Kohlenhof und Kohlenhofspitze!

 

Der Fraktionsvorsitzende der SPD Bürgerschaftsfraktion, Peter Petereit, sowie die Vorsitzenden der Ortsvereine nördlich der Trave in Kücknitz, Jörn Puhle, und Travemünde, Sabine Haltern, erklären zur Bebauung des Kohlenhofs und der Kohlenhofspitze:

Die SPD hat in der Bürgerschaft im Januar 2017 für die Ausweisung eines Landschaftsschutzgebietes „Küstenwald Priwall“ gestimmt.

Peter Petereit hierzu: „Inzwischen liegt das Gutachten zur Unterschutzstellung vor. Die Untere Naturschutzbehörde verwendet nun die Ausarbeitung als Grundlage für das weitere Rechtsetzungsverfahren zum Landschaftsschutzgebiet. Sie wird einen Entwurf einer Schutzgebiets-Verordnung erstellen und es ist eine vorgezogene Beteiligung der Öffentlichkeit vor Ort vorgesehen. Eine breite Beteiligung der Träger öffentlicher Belange und der Öffentlichkeit ist in dem Rechtsetzungsverfahren ebenfalls gegeben.“

„Der Küstenwald gehört für uns unter Landschaftsschutz. Wir bleiben bei dem, was wir bereits vor der Bürgerschaftswahl ausgesagt haben und lehnen weiterhin jede Bebauung des Kohlenhofs ab. Weiterhin hat für uns bei der Entwicklung auf dem Priwall der Wohnungsbau absoluten Vorrang vor weiterem Ausbau des Fremdenverkehrs. Wir setzen beim Wohnungsbau auf eine ausgeglichene Mischung aus verschiedensten Wohnformen, auch Mietwohnungsbau. Dies wird an anderen Stellen in Travemünde bereits so geplant. Anzustreben ist zudem ein ganzheitlicher Entwicklungsplan für den Priwall. Nicht nur für den Verkehr, sondern auch und im Besonderen städtebaulich unter Berücksichtigung von Landschafts- und Naturschutz. So haben wir uns im Wahlkampf positioniert und so lauteten unsere Aussagen. Dafür stehen die SPDTravemünde und die SPD-Kücknitz auch heute noch ein“, erklären Jörn Puhle und Sabine Haltern abschließend.

Foto. v.l.n.r. Peter Petereit, Sabine Haltern, Ulrike Siebdrat, Jörn Puhle und Christoph Evers

19.06.2019 in Aktuelles

Mobilitätskonzept Travemünde

 

Auf der letzten Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Travemünde wurde das Mobilitätskonzept besprochen. Die Ergebnisse werden in die Bürgerschaftsfraktion der SPD eingebracht. Unter anderem wurden folgende Punkte aufgegriffen und zum Teil Ergänzungen zum Konzept entwickelt:

Eine besondere Belastung ist z.B. der Parkplatzsuchverkehr durch die – durchaus erwünschten – Tagesgäste.

Es ist immer wieder festzustellen, dass ab April an sonnigen Wochenenden, in der Saison und bei Großveranstaltungen die Großparkplätze nur in allerletzter Konsequenz genutzt werden. Das führt immer wieder zu Parksituationen, die gegen die StVO (z.B. Zuparken von Fußwegen) verstoßen. Ebenfalls werden die Straßen in den reinen Wohngebieten stark belastet. Deshalb müssen die Akzeptanz und Attraktivität der großen Parkplätze am Ortsrand (Kowitzberg, neuer Parkplatz an der Travemünder Landstraße, temporär genutzter Bedarfsparkplatz am Dreilingsberg) gesteigert werden. Dazu wird noch einmal die Prüfung zur Einrichtung eines attraktiven Shuttlebus-Verkehrs Richtung Ortszentrum und Strand mit einem kombinierten Entgelt für Parken und Busnutzung gefordert.

Der Ausbau des Rad- und Fußwegs auf der alten Bahntrasse parallel zum Steenkamp soll mit aufgegriffen werden. Höhe der Schule besteht die Möglichkeit einer Anbindung über einen Stichweg zum Fußgängerüberweg zur Schule und zur Kindertagesstätte. Richtung Innenort wird damit bis hin zur Fehlingstraße eine gute und sichere Fahrradanbindung außerhalb des Straßenverkehrs im Steenkamp ermöglicht. Die Weiterführung Richtung Brodten (Niendorf) kann eine Alternative zum stark genutzten Uferwanderweg an der Steilküste darstellen.

Die Anwohner in den strandnahen Straßen müssen durch Bewohnerparkrechte vom Parkraumsuchverkehr und den Belegungen der Parkplätze durch Tagesgäste entlastet werden. Die nötigen Voraussetzungen für eine Umsetzung sind gegeben. Es finden sich hier zum Teil Geschosswohnungen ohne eigene Stellflächen und keine naheliegenden Ausweichmöglichkeiten. Deshalb sollten auch die Parkmöglichkeiten im Steenkamp für Anwohner erhalten bleiben. Der Busverkehr wird dadurch nicht behindert.

Eine Planung für eine Radweganbindung durch das neue Wohngebiet "Baggersand" zur Straße "Auf dem Baggersand" soll aufgenommen werden.

Vorrangig muss eine zeitnahe Lösung für die Kreuzung Gneversdorfer Weg/Torstraße erfolgen. Diese Kreuzung muss im Mobilitätskonzept an erster Stelle stehen. Ein Zeithorizont 2025 ist inakzeptabel.

Für die Vorderreihe hält auch der SPD-Ortsverein weiterhin die Einrichtung einer verkehrsberuhigten Zone mit Beschränkung des motorisierten Anliegerverkehrs auf das Winterhalbjahr statt der im Konzept vorgesehenen ganzjährigen reinen Fußgängerzone für richtig.

Die Baumaßnahme Parkpalette Godewind muss gemäß Bürgerschaftsbeschluss umgehend umgesetzt werden. Ebenso ist ein Zeithorizont 2021-2023 für eine Parkpalette am Lotsenberg nicht akzeptabel. Diese Maßnahmen sind Ersatzmaßnahmen zu schon längst weggefallenen Parkplätzen.

 

15.05.2019 in Aktuelles

Tempodrosselung des Verkehrs auf 30 km/h Höhe des Bahnhaltepunktes Skandinavienkai

 
Google

Der auf dem Bild markierte Bereich am Bahnhaltepunkt Skandinavienkai ist als innerörtliche Straße mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50km/h eingerichtet.

Die kommenden Fahrzeuge aus Ivendorf haben durch die "Talfahrt" des dort vorhanden Berges oft eine deutlich erhöhte Geschwindigkeit. Durch den am Bahnhof anfangenden Abknick der Ivendorfer Landstraße werden überquerende Fußgänger nur sehr schlecht bzw. sehr spät gesehen. Dadurch werden Fußgänger, Radfahrer und Passagiere die den Bahnsteig verlassen wollen, unverhältnismäßig in Gefahr gebracht. Besonders hervorzuheben sind vor allem Kinder, welche die Geschwindigkeit der ankommenden Autos schlecht einschätzen können. Weiter auch Rentner mit Handicap, welche Probleme haben eine Straße schnellstmöglich zu überqueren.

Deshalb haben wir folgenden Antrag im Ortsrat gestellt:

Der Ortsrat soll die Verwaltung der Hansestadt Lübeck bitten zu prüfen, ob die Einrichtung eines Bereiches mit der maximalen Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h auf der Höhe des Bahnhaltepunktes Skandinavienkai möglich ist.

Dieser Bereich soll auf sich auf der Ivendorfer Landstraße ab T-Kreuzung Ostseestraße bis zur T-Kreuzung Rönnauer Weg erstecken.

Dieser Antrag wurde mehrheitlich vom Ortsrat angenommen und die Bitte um Prüfung auf den Weg gebracht.

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