Herzlich willkommen!

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit unserer Homepage möchten wir Sie über unsere Arbeit informieren. Wir sind einer von 17 Ortsvereinen im SPD Kreisverband Lübeck. Unser Ortsverein besteht seit über 110 Jahren (gegr. 1907). Er ist örtlich zuständig für Travemünde und die zum Stadtteil Travemünde gehörenden Dörfer (Ivendorf, Teutendorf, Gneversdorf und Brodten). Die aktiven Mitglieder vermitteln die Politik der SPD im Stadtteil und tragen andererseits die Belange der Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils an den Kreisvorstand, die Bürgerschaftsfraktion, sowie die für uns zuständigen Landtags- und Bundestagsabgeordneten heran. Unser Stadtteil ist geprägt durch das nicht immer unproblematische Verhältnis eines Seebades und Kurortes, eines bedeutenden Hafenstandortes und eines traditionellen Wohnortes, der durch wachsende Beliebtheit als Altersruhesitz eine durch ein hohes Durchschnittsalter geprägte Bevölkerungsstruktur entwickelt. Travemünde braucht aber auch den Zuzug junger Familien, weshalb wir uns für die Ausweisung neuer Wohngebiete, die Erhaltung und Entwicklung  unserer örtlichen Schulen und der Kinder- und Jugendeinrichtungen immer wieder einsetzen.

Anregungen, die Sie uns senden, nehmen wir gerne auf.

 

29.05.2020 in Aktuelles

Hafenentwicklungsplan

 
Kücknitz travemünde 1

Im Juni 2019 fand in Travemünde ein Workshop zum Thema Travemünde Übermorgen statt. Es wurden auch Arbeitsgruppen gebildet, die sich mit dem Thema Wirtschaft und Hafen beschäftigten. Ergebnisse sind u.a.: Er muss erhalten und gefördert werden, es wird eine umweltfreundliche Weiterentwicklung des Hafens unter Berücksichtigung der Belange der Anwohner thematisiert, ebenso Reduzierung von Lärm- und Schadstoffimmissionen. Eine bessere Verknüpfung von Wirtschaft und Ökologie werden diskutiert.

Im August 2019 startete die Erarbeitung des Hafenentwicklungsplans unter Beteiligung der Hafenwirtschaft, Bürger:innen hafennaher Stadtteile, hafennahen Unternehmern:innen und Vertreter:innen von Umweltverbänden. Als Grundlage der Arbeit dienten sieben Fachgutachten zum Hafen und der Prozess wurde von den jeweiligen Experten begleitet. Umwelt- und Naturfaktoren wurden ebenso betrachtet wie die ökonomischen Aspekte. Die Anwohner:innen und deren Belange wurden in den Dialog mit einbezogen. Insgesamt hat ein breit angelegter und sehr gelungener Beteiligungsprozess zur Hafenentwicklung stattgefunden.

Sabine Haltern (Vorsitzende SPD-Ortsverein Travemünde): „Der vorliegende Hafenentwicklungsplan als Ergebnis dieser Arbeit ist kein starres Konstrukt, welches mit dem heutigen Tag beschlossen ist und dann abgearbeitet wird. Er muss ständig überprüft und gegebenenfalls muss nachjustiert werden. Auf sich verändernde ökologische wie wirtschaftliche Einflüsse oder Bedingungen muss reagiert werden. Das ist ein zwingendes „Muss“.

Puhle und Haltern weiter: „Das ein Hafen bezogen auf Umschlag und Umsatzeinbrüche wie jeder andere Wirtschaftsbetrieb Schwankungen unterliegt, liegt in der Natur der Sache. Der Port of Lübeck hat gute Standbeine. Diese gilt es zu stärken. Unter anderem sind da die Intermodal-Verkehre. Hier steuern wir inzwischen Destinationen in acht europäische Länder an. Ein ökologisches und zukunftsweisendes Transportverfahren bringt die Waren auf die Schiene und mindert die Anzahl von LKW-Transporten. Der Hafen ist ein TEN-T Kernnetzhafen. Er ist ein Hafen auf dem Korridor zwischen Südeuropa und Skandinavien. Ein anderes starkes Standbein sind die Roll-on/Roll-off-Verkehre.

Die Hafenwirtschaft war schon immer ein starkes Standbein unserer Hansestadt. Die Entwicklung muss aber auch weiterhin unter Abwägung aller Beteiligten erfolgen, so auch bei dem neuen Projekt Lehmann 1+ in Siems/Dänischburg. Die Corona-Pandemie schlägt nun zu und trifft auch unseren Hafen empfindlich und das mitten in der Sanierungsphase. Aktuell sind Umschlageinbrüche zu verzeichnen. Diese Krise war aber nicht vorauszusehen und trifft die Wirtschaft in Deutschland insgesamt. Jetzt können zwei Meinungen vertreten werden: Aufgeben oder Ärmel hochkrempeln und unseren Hafen durch diese Krise wieder in ruhiges Fahrwasser steuern, ihn wettbewerbsfähig gestalten und seine Standbeine weiter stärken. Die SPD hat stets die Ärmel hochgekrempelt.“ , ergänzt Jörn Puhle (Vorsitzender SPD-Ortsverein Kücknitz, Kreisvorsitzender SPD Lübeck).

Peter Petereit (SPD-Fraktionsvorsitzender ergänzt): „Wie die Ortsvereine steht die SPD-Fraktion weiterhin für eine Hafenentwicklung im Einklang mit Natur und Bevölkerung. Ebenso für die Sicherung der insgesamt rund 6.000 Arbeitsplätze die mit dem Hafen verbunden sind. Lübeck ist eine Hafenstadt und dieses Selbstverständnis muss unter einer Dachmarke weiter gestärkt werden. Der Hafenentwicklungsplan ist hier ein wichtiger Meilenstein. Wir als SPD werden die weitere Hafenentwicklung intensiv begleiten.“

10.04.2020 in Aktuelles

Busverkehr aufrecht erhalten! Feiertagsverkehr besonnen planen!

 
SPD-Fraktion

Die SPD Lübeck begrüßt die vom Stadtverkehr Lübeck getroffenen Maßnahmen zur Aufrechterhaltung
des Busverkehrs in der Hansestadt Lübeck. Peter Petereit, Vorsitzender der SPD Bürgerschaftsfraktion, erklärt: „Ein gesicherter Busbetrieb ist wichtig, damit möglichst viele Arbeitnehmer:innen wie gewohnt ihre Arbeitsstellen erreichen können. Dies gilt für die Krankenschwester ebenso wie für den Verkäufer im Supermarkt und andere systemrelevante Berufe. Hier leisten die Busfahrer:innen einen wichtigen Beitrag zur Aufrechterhaltung des gesellschaftlichen Lebens. Dafür gebührt ihnen unser Dank!“
Ulrich Pluschkell, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion, ergänzt: „Die Corona-
Krise verlangt von allen Bürger:innen eine möglichst konsequente Distanzierung von anderen Menschen.
Dieser Herausforderung können Busse und Züge, die als Massentransportmittel konzipiert
sind, nur in begrenztem Rahmen gerecht werden. Deshalb ist es wichtig, dass der jetzige Fahrplan
nicht weiter ausgedünnt wird und bei vorhersehbaren Verkehrsspitzen während des Berufsverkehrs
Verstärker-Busse eingesetzt werden.“
SPD-Kreisvorsitzender Jörn Puhle stellt fest: „Wegen der Covid-19-Gefahr meiden immer mehr Menschen die städtischen Busse und legen ihre Wege mit dem Fahrrad zurück, was angesichts des derzeit geringen Verkehrsaufkommens auch weitgehend gefahrlos möglich ist. Es gibt jedoch auch Engpässe für den Fahrradverkehr, die kurzfristig beseitigt werden müssen! Der Busshuttle durch den Herrentunnel muss dringend ausgeweitet werden, weil es dort verstärkt zu Wartezeiten für Fahrradfahrer:innen kommt. Wir fordern die Herrentunnel Lübeck GmbH & Co. KG dringend auf, hier umgehend für Abhilfe zu sorgen!
Mit Blick auf die bevorstehenden Feiertage bitten wir alle Lübecker und Lübeckerinnen, ihre vielfach
traditionellen Ausflüge so zu planen, dass sie nicht zu einer unnötigen Belastung des Öffentlichen
Personennahverkehrs führen und auch keine Gefährdung für sich und andere Menschen bedeuten.“

 

PM der SPD-Bürgerschaftsfraktion in der Hansestadt Lübeck

 

09.11.2019 in Aktuelles

Der Landschaftsschutz für den Küstenwald Priwall ist lange überfällig!

 

Zur aktuellen Diskussion um den Schutz des Küstenwalds auf dem Priwall erklärt der Vorsitzende der SPD-Bürgerschaftsfraktion Peter Petereit:

Am 26. Januar 2017 hat die Lübecker Bürgerschaft mit den Stimmen der SPD und grüner Parteien beschlossen, dass „der bestehende alte Wald auf dem Priwall unmittelbar als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen“ werden soll. Seitdem bastelt die Umweltbehörde unter der Leitung von Senator Hinsen (CDU) an einer Satzung für ein Landschaftsschutzgebiet, die dem Beschluss der Bürgerschaft die entsprechende Rechtskraft verleihen soll. Die SPD fordert Herrn Senator Hinsen auf, nach fast drei Jahren Bearbeitungszeit endlich ein Arbeitsergebnis vorzulegen, das dem Willen der Lübecker Bürgerschaft und der Menschen in Lübeck entspricht!“

Marek Lengen, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion, ergänzt:

Die SPD hat in den letzten Jahren in mehreren Beschlüssen sowie öffentlichen Verlautbarungen und Veranstaltungen (zuletzt im Ortsrat Travemünde) immer wieder klar gemacht, dass

sie für ein Landschaftsschutzgebiet Küstenwald Priwall eintritt,

sie eine Bebauung in diesem Landschaftsschutzgebiet ablehnt und

für uns auf dem Priwall die Entwicklung von bezahlbarem Wohnraum absoluten Vorrang vor weiterem Ausbau des Fremdenverkehrs hat.“

Petereit und Lengen weiter: „Die SPD-Bürgerschaftsfraktion und die SPD Travemünde sehen es als Bestätigung ihrer Politik, dass immer mehr Menschen sich hinter den Beschluss der Lübecker Bürgerschaft für die Ausweisung des Landschaftsschutzgebiets Küstenwald Priwall stellen. Deshalb fordern wir Umweltsenator Hinsen auf, die Ausweisung des Landschaftsschutzgebiets Küstenwald Priwall nicht weiter zu verschleppen!“

 


 

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