Herzlich willkommen!

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit unserer Homepage möchten wir Sie über unsere Arbeit informieren. Wir sind einer von 17 Ortsvereinen im SPD Kreisverband Lübeck. Unser Ortsverein besteht seit über 110 Jahren (gegr. 1907). Er ist örtlich zuständig für Travemünde und die zum Stadtteil Travemünde gehörenden Dörfer (Ivendorf, Teutendorf, Gneversdorf und Brodten). Die aktiven Mitglieder vermitteln die Politik der SPD im Stadtteil und tragen andererseits die Belange der Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils an den Kreisvorstand, die Bürgerschaftsfraktion, sowie die für uns zuständigen Landtags- und Bundestagsabgeordneten heran. Unser Stadtteil ist geprägt durch das nicht immer unproblematische Verhältnis eines Seebades und Kurortes, eines bedeutenden Hafenstandortes und eines traditionellen Wohnortes, der durch wachsende Beliebtheit als Altersruhesitz eine durch ein hohes Durchschnittsalter geprägte Bevölkerungsstruktur entwickelt. Travemünde braucht aber auch den Zuzug junger Familien, weshalb wir uns für die Ausweisung neuer Wohngebiete, die Erhaltung und Entwicklung  unserer örtlichen Schulen und der Kinder- und Jugendeinrichtungen immer wieder einsetzen.

Anregungen, die Sie uns senden, nehmen wir gerne auf.

 

09.11.2019 in Aktuelles

Der Landschaftsschutz für den Küstenwald Priwall ist lange überfällig!

 

Zur aktuellen Diskussion um den Schutz des Küstenwalds auf dem Priwall erklärt der Vorsitzende der SPD-Bürgerschaftsfraktion Peter Petereit:

Am 26. Januar 2017 hat die Lübecker Bürgerschaft mit den Stimmen der SPD und grüner Parteien beschlossen, dass „der bestehende alte Wald auf dem Priwall unmittelbar als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen“ werden soll. Seitdem bastelt die Umweltbehörde unter der Leitung von Senator Hinsen (CDU) an einer Satzung für ein Landschaftsschutzgebiet, die dem Beschluss der Bürgerschaft die entsprechende Rechtskraft verleihen soll. Die SPD fordert Herrn Senator Hinsen auf, nach fast drei Jahren Bearbeitungszeit endlich ein Arbeitsergebnis vorzulegen, das dem Willen der Lübecker Bürgerschaft und der Menschen in Lübeck entspricht!“

Marek Lengen, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion, ergänzt:

Die SPD hat in den letzten Jahren in mehreren Beschlüssen sowie öffentlichen Verlautbarungen und Veranstaltungen (zuletzt im Ortsrat Travemünde) immer wieder klar gemacht, dass

sie für ein Landschaftsschutzgebiet Küstenwald Priwall eintritt,

sie eine Bebauung in diesem Landschaftsschutzgebiet ablehnt und

für uns auf dem Priwall die Entwicklung von bezahlbarem Wohnraum absoluten Vorrang vor weiterem Ausbau des Fremdenverkehrs hat.“

Petereit und Lengen weiter: „Die SPD-Bürgerschaftsfraktion und die SPD Travemünde sehen es als Bestätigung ihrer Politik, dass immer mehr Menschen sich hinter den Beschluss der Lübecker Bürgerschaft für die Ausweisung des Landschaftsschutzgebiets Küstenwald Priwall stellen. Deshalb fordern wir Umweltsenator Hinsen auf, die Ausweisung des Landschaftsschutzgebiets Küstenwald Priwall nicht weiter zu verschleppen!“

 


 

11.10.2019 in Aktuelles

Änderung der Verkehrsführung in der Kaiserallee

 

Der SPD-Ortsverein hat am 09.10.2019 folgenden Antrag in den Ortsrat eingebracht:

Der Ortsrat möge beschließen:

Die Verwaltung wird gebeten, die Kaiserallee nicht ganzjährig zur Einbahnstraße umzuwidmen und zu veranlassen, die Verkehrsüberwachung in den Sommermonaten zu verstärken.

Begründung:

Die Kaiserallee darf nicht ganzjährig zur Einbahnstraße erklärt werden. Das wäre eine völlig unnötige Maßnahme, die zu einer nicht hinnehmbaren Belastung der Bürger vor allem an den Straßen Strandweg, Backbord, Steuerbord sowie Leegerwall und Mitschiffs führt. Denn dann müssten die Autofahrer aus dem so genannten Kurviertel über diese engen, direkt an die Gärten der Anlieger grenzenden Straßen fahren, wenn sie ohne den Umweg über Hagelsteinstraße und Kowitzberg mit entsprechender Erhöhung des CO2-Ausstoßes in die Travemünder Altstadt oder an die Travepromenade mit dem Großparkplatz Leuchtenfeld gelangen wollen. Hinzu kommt der Verkehr auf der Kaiserallee aus Richtung Bertlingstraße, der ebenfalls über die genannten Wohnstraßen abfließen muss. Wobei zu bedenken ist, dass der Strandweg großenteils nur einseitig einen Fußweg hat und Schulweg für Schüler der Schule am Meer ist. Die Kaiserallee dagegen ist kein Schulweg, und entlang der Straße schützen die beidseitigen doppelten Kastenlinden-Baumreihen die Anlieger wirksam vor Verkehrslärm und Abgasen. Außerhalb weniger Wochenenden in der Hochsaison ist die Verkehrsbelastung der Kaiserallee auch so gering, dass eine Einbahnstraßenlösung völlig unnötig wäre. Lediglich während der Travemünder Woche wäre eine solche Regelung sinnvoll. Die an den sonnigen Wochenenden dieses und des vergangenen warmen Sommers vorgekommenen Verstöße gegen die Parkverbote in der Kaiserallee und daraus folgende Behinderungen von Rettungsfahrzeugen sollten nicht Anlass sein, das rechtswidrige Verhalten Einzelner durch Anpassung der Regeln zu legalisieren, statt ihm durch regelmäßige Überwachung und konsequente Ahndung entgegen zu wirken.


 


 


 


 

27.09.2019 in Pressemitteilungen

Mobilitätskonzept

 

Der Beschluss eines Konzeptes ist die eine Sache, dessen Umsetzung eine andere. Um Maßnahmen aus dem Mobilitätskonzept anzugehen bedarf es hierzu einer Festsetzung von Mitteln im Haushalt. Der SPD Travemünde ist es wichtig die Problematik um die Kreuzung Gneversdorfer Weg/Travemünder Landstraße/Torstraße zeitnah anzugehen“, sagt Sabine Haltern, Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Travemünde.

Damit dies gelingt, wurde sich im Rahmen der Haushaltsdebatte an die Fraktion in Lübeck mit der Bitte gewandt, folgende Punkte in den Antrag zum Haushaltsbegleitbeschluss für den Haushalt 2020 aufzunehmen: Haushaltsmittel für die Planung der Umgestaltung der o.g. Kreuzung, inklusive der Kosten für eine Machbarkeitsprüfung zur Schaffung einer neuen Straßenverbindung zwischen Gneversdorfer Weg und Teutendorfer Weg nördlich der Eisenbahngleise, im Haushalt 2020 bereitzustellen.

Ein weiterer Punkt aus dem Mobilitätskonzept ist die Parkpalette Fahrenberg. Hier sollen die Haushaltsmittel für Planung und Bau der Parkpalette im Haushalt 2020 bereitgestellt werden. Zu dem Bau gibt es längst schon Beschlüsse aus den entsprechenden Gremien die nun auch zur Umsetzung gelangen müssen.

Wir haben uns hierzu inhaltlich ausgetauscht, beide Ansinnen aufgenommen und entsprechend in den Antrag zum Haushaltsbegleitbeschluss eingefügt“, so Fraktionsvorsitzender Peter Petereit. Unterstützung gibt es auch durch das SPD-Bürgerschaftsmitglied Ulrich Pluschkell: „ Es muss in Travemünde die Verkehrsproblematik auch praktisch angegangen werden!“


 

24.08.2019 in Pressemitteilungen

Priwall: Keine Bebauung von Kohlenhof und Kohlenhofspitze!

 

Der Fraktionsvorsitzende der SPD Bürgerschaftsfraktion, Peter Petereit, sowie die Vorsitzenden der Ortsvereine nördlich der Trave in Kücknitz, Jörn Puhle, und Travemünde, Sabine Haltern, erklären zur Bebauung des Kohlenhofs und der Kohlenhofspitze:

Die SPD hat in der Bürgerschaft im Januar 2017 für die Ausweisung eines Landschaftsschutzgebietes „Küstenwald Priwall“ gestimmt.

Peter Petereit hierzu: „Inzwischen liegt das Gutachten zur Unterschutzstellung vor. Die Untere Naturschutzbehörde verwendet nun die Ausarbeitung als Grundlage für das weitere Rechtsetzungsverfahren zum Landschaftsschutzgebiet. Sie wird einen Entwurf einer Schutzgebiets-Verordnung erstellen und es ist eine vorgezogene Beteiligung der Öffentlichkeit vor Ort vorgesehen. Eine breite Beteiligung der Träger öffentlicher Belange und der Öffentlichkeit ist in dem Rechtsetzungsverfahren ebenfalls gegeben.“

„Der Küstenwald gehört für uns unter Landschaftsschutz. Wir bleiben bei dem, was wir bereits vor der Bürgerschaftswahl ausgesagt haben und lehnen weiterhin jede Bebauung des Kohlenhofs ab. Weiterhin hat für uns bei der Entwicklung auf dem Priwall der Wohnungsbau absoluten Vorrang vor weiterem Ausbau des Fremdenverkehrs. Wir setzen beim Wohnungsbau auf eine ausgeglichene Mischung aus verschiedensten Wohnformen, auch Mietwohnungsbau. Dies wird an anderen Stellen in Travemünde bereits so geplant. Anzustreben ist zudem ein ganzheitlicher Entwicklungsplan für den Priwall. Nicht nur für den Verkehr, sondern auch und im Besonderen städtebaulich unter Berücksichtigung von Landschafts- und Naturschutz. So haben wir uns im Wahlkampf positioniert und so lauteten unsere Aussagen. Dafür stehen die SPDTravemünde und die SPD-Kücknitz auch heute noch ein“, erklären Jörn Puhle und Sabine Haltern abschließend.

Foto. v.l.n.r. Peter Petereit, Sabine Haltern, Ulrike Siebdrat, Jörn Puhle und Christoph Evers

19.06.2019 in Aktuelles

Mobilitätskonzept Travemünde

 

Auf der letzten Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Travemünde wurde das Mobilitätskonzept besprochen. Die Ergebnisse werden in die Bürgerschaftsfraktion der SPD eingebracht. Unter anderem wurden folgende Punkte aufgegriffen und zum Teil Ergänzungen zum Konzept entwickelt:

Eine besondere Belastung ist z.B. der Parkplatzsuchverkehr durch die – durchaus erwünschten – Tagesgäste.

Es ist immer wieder festzustellen, dass ab April an sonnigen Wochenenden, in der Saison und bei Großveranstaltungen die Großparkplätze nur in allerletzter Konsequenz genutzt werden. Das führt immer wieder zu Parksituationen, die gegen die StVO (z.B. Zuparken von Fußwegen) verstoßen. Ebenfalls werden die Straßen in den reinen Wohngebieten stark belastet. Deshalb müssen die Akzeptanz und Attraktivität der großen Parkplätze am Ortsrand (Kowitzberg, neuer Parkplatz an der Travemünder Landstraße, temporär genutzter Bedarfsparkplatz am Dreilingsberg) gesteigert werden. Dazu wird noch einmal die Prüfung zur Einrichtung eines attraktiven Shuttlebus-Verkehrs Richtung Ortszentrum und Strand mit einem kombinierten Entgelt für Parken und Busnutzung gefordert.

Der Ausbau des Rad- und Fußwegs auf der alten Bahntrasse parallel zum Steenkamp soll mit aufgegriffen werden. Höhe der Schule besteht die Möglichkeit einer Anbindung über einen Stichweg zum Fußgängerüberweg zur Schule und zur Kindertagesstätte. Richtung Innenort wird damit bis hin zur Fehlingstraße eine gute und sichere Fahrradanbindung außerhalb des Straßenverkehrs im Steenkamp ermöglicht. Die Weiterführung Richtung Brodten (Niendorf) kann eine Alternative zum stark genutzten Uferwanderweg an der Steilküste darstellen.

Die Anwohner in den strandnahen Straßen müssen durch Bewohnerparkrechte vom Parkraumsuchverkehr und den Belegungen der Parkplätze durch Tagesgäste entlastet werden. Die nötigen Voraussetzungen für eine Umsetzung sind gegeben. Es finden sich hier zum Teil Geschosswohnungen ohne eigene Stellflächen und keine naheliegenden Ausweichmöglichkeiten. Deshalb sollten auch die Parkmöglichkeiten im Steenkamp für Anwohner erhalten bleiben. Der Busverkehr wird dadurch nicht behindert.

Eine Planung für eine Radweganbindung durch das neue Wohngebiet "Baggersand" zur Straße "Auf dem Baggersand" soll aufgenommen werden.

Vorrangig muss eine zeitnahe Lösung für die Kreuzung Gneversdorfer Weg/Torstraße erfolgen. Diese Kreuzung muss im Mobilitätskonzept an erster Stelle stehen. Ein Zeithorizont 2025 ist inakzeptabel.

Für die Vorderreihe hält auch der SPD-Ortsverein weiterhin die Einrichtung einer verkehrsberuhigten Zone mit Beschränkung des motorisierten Anliegerverkehrs auf das Winterhalbjahr statt der im Konzept vorgesehenen ganzjährigen reinen Fußgängerzone für richtig.

Die Baumaßnahme Parkpalette Godewind muss gemäß Bürgerschaftsbeschluss umgehend umgesetzt werden. Ebenso ist ein Zeithorizont 2021-2023 für eine Parkpalette am Lotsenberg nicht akzeptabel. Diese Maßnahmen sind Ersatzmaßnahmen zu schon längst weggefallenen Parkplätzen.

 

Termine & Veranstaltungen

Alle Termine öffnen.

16.11.2019, 15:00 Uhr Jubilarehrung

23.11.2019, 18:00 Uhr "Jahresausklang 2019"

26.11.2019, 18:00 Uhr Vorstandssitzung

26.11.2019, 19:00 Uhr Mitgliederversammlung

Alle Termine

SPD

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WebsoziInfo-News

10.11.2019 20:26 Die Grundrente kommt!
Frauen und Männer, die nur wenig Rente haben trotz eines langen Arbeitslebens, werden künftig spürbar mehr in der Tasche haben. Die Grundrente kommt! Auf die Einzelheiten haben sich heute die Spitzen der Großen Koalition geeinigt. Die kommissarische SPD-Vorsitzende Malu Dreyer lobt den Kompromiss als „sozialpolitischen Meilenstein“. weiterlesen auf https://www.spd.de/aktuelles/grundrente/

10.11.2019 17:18 Die Grundrente kommt!
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09.11.2019 11:26 „Die Ideale der Friedlichen Revolution bestehen fort“
Vor 30 Jahren wurde die ganze Welt Zeuge, wie mutige Frauen und Männer die Berliner Mauer überwanden. Mauern fallen, wenn Menschen sich friedfertig und mutig versammeln, um Unrecht und Willkür zu überwinden. Mauern fallen, wenn Menschen allen Mut aufbringen, um in einer freien und gerechten Gesellschaft zu leben. Unsere freie Gesellschaft, die vor 30 Jahren

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