Änderung der Verkehrsführung in der Kaiserallee

Veröffentlicht am 11.10.2019 in Aktuelles

Der SPD-Ortsverein hat am 09.10.2019 folgenden Antrag in den Ortsrat eingebracht:

Der Ortsrat möge beschließen:

Die Verwaltung wird gebeten, die Kaiserallee nicht ganzjährig zur Einbahnstraße umzuwidmen und zu veranlassen, die Verkehrsüberwachung in den Sommermonaten zu verstärken.

Begründung:

Die Kaiserallee darf nicht ganzjährig zur Einbahnstraße erklärt werden. Das wäre eine völlig unnötige Maßnahme, die zu einer nicht hinnehmbaren Belastung der Bürger vor allem an den Straßen Strandweg, Backbord, Steuerbord sowie Leegerwall und Mitschiffs führt. Denn dann müssten die Autofahrer aus dem so genannten Kurviertel über diese engen, direkt an die Gärten der Anlieger grenzenden Straßen fahren, wenn sie ohne den Umweg über Hagelsteinstraße und Kowitzberg mit entsprechender Erhöhung des CO2-Ausstoßes in die Travemünder Altstadt oder an die Travepromenade mit dem Großparkplatz Leuchtenfeld gelangen wollen. Hinzu kommt der Verkehr auf der Kaiserallee aus Richtung Bertlingstraße, der ebenfalls über die genannten Wohnstraßen abfließen muss. Wobei zu bedenken ist, dass der Strandweg großenteils nur einseitig einen Fußweg hat und Schulweg für Schüler der Schule am Meer ist. Die Kaiserallee dagegen ist kein Schulweg, und entlang der Straße schützen die beidseitigen doppelten Kastenlinden-Baumreihen die Anlieger wirksam vor Verkehrslärm und Abgasen. Außerhalb weniger Wochenenden in der Hochsaison ist die Verkehrsbelastung der Kaiserallee auch so gering, dass eine Einbahnstraßenlösung völlig unnötig wäre. Lediglich während der Travemünder Woche wäre eine solche Regelung sinnvoll. Die an den sonnigen Wochenenden dieses und des vergangenen warmen Sommers vorgekommenen Verstöße gegen die Parkverbote in der Kaiserallee und daraus folgende Behinderungen von Rettungsfahrzeugen sollten nicht Anlass sein, das rechtswidrige Verhalten Einzelner durch Anpassung der Regeln zu legalisieren, statt ihm durch regelmäßige Überwachung und konsequente Ahndung entgegen zu wirken.


 


 


 


 

 

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