Nachrichten zum Thema Pressemitteilungen

25.01.2019 in Pressemitteilungen

Sabine Haltern neue Vorsitzende der SPD Travemünde

 

Bei der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Travemünde am 22. Januar 2019 stand turnusgemäß (alle zwei Jahre) die Neuwahl des Vorstands an.

Ohne Gegenkandidaten wurde Sabine Haltern einstimmig zur Vorsitzenden gewählt.

Der bisherige Vorsitzende Claus F. W. Pätow hat den Ortsverein vier Jahre lang engagiert und erfolgreich geführt. Vorab hatte er bereits angekündigt, aus gesundheitlichen Gründen nicht wieder für das Spitzenamt zu kandidieren und seine bisherige Stellvertreterin zur Nachfolge vorgeschlagen. Haltern ist bürgerliches Mitglied im Bauausschuss der Lübecker Bürgerschaft und in Travemünde u.a. auch als stellvertretende Vorsitzende des Ortsrats bekannt. Pätowwurde nun seinerseits zum stellvertretenden Ortsvereinsvorsitzenden gewählt.

Als Kassierer wurde Steffen Block einstimmig wiedergewählt.

Beisitzer wurden Christoph Evers, Marilyn Giese, Christa Klauer, Dr. Rüdiger Wenzel und Udo Zimmermann.

 

Foto: SPD Travemünde

09.12.2018 in Pressemitteilungen

Gebührenfreie Strandnutzung für alle Lübeckerinnen und Lübecker nun auch am Kurstrand in Travemünde

 

Im Wahlprogramm der SPD war dieses Vorhaben bereits verankert: Freier Strandzugang für alle Lübeckerinnen und Lübecker! Nun kommt es zur Umsetzung. 

Christoph Evers, der als bürgerliches Mitglied im Wirtschaftsausschuss und Ausschuss für den" Kurbetrieb Travemünde (KBT)" sitzt: „Ich freue mich besonders, dass es gelungen ist den freien Strandzugang umzusetzen. Ich empfinde dies nur als gerecht.“

Christoph Evers hatte dieses Thema zur Kommunalwahl eingebracht und sich schon als Mitglied des Ortsvereins Travemünde und Kandidat bei den Kommunalwahlen für die Abschaffung der Strandgebühren eingesetzt. Die SPD-Fraktion stellte nun einen entsprechenden Antrag zum Haushalt 2019 und der Antrag wurde mit Mehrheit angenommen. Die Gebühren entfallen nun im kommenden Jahr.

Fraktionsvorsitzender Peter Petereit: "Diese Entscheidung ist richtig. Die Lübeckerinnen und Lübecker zahlen ihre Steuern in ihrer Stadt. Das muss für sie auch zum Vorteil sein."

Wie wirkt sich das finanziell für den Kurbetrieb aus? Bisher konnten Einheimische eine Jahreskarte zur Strandnutzung für 30 Euro erstehen. Dies haben ca. 700 Lübecker und Lübeckerinnen wahrgenommen. Das bedeutet also ein Minus von ca. 21.000 Euro im Jahr bei den Einnahmen des Kurbetriebes. Diese Badegäste brauchen nun keine Karte mehr kaufen.

Petereit weiter: „Wie viele Lübecker*innen darüber hinaus an der Gesamtsumme der Strandgebühren von 140.000 € beteiligt sind, kann heute nicht genau gesagt werden. Es dürfte aber im Vergleich zu den Touristen der deutlich geringere Anteil sein. Am kostenfreien Priwallstrand sind etwa 30 % der Besucher Lübecker*innen. Wie mir erzählt wurde, gab es auch Badegäste aus Lübeck, die eilig den Weg ins Wasser suchten, wenn Mitarbeiter vom Ordnungsamt nahten. Jetzt können auch diese Badegäste den Strand entspannt genießen.“

Foto: Christina Todorov; Christoph Evers am Kurstrand in Travemünde

17.09.2018 in Pressemitteilungen

Zur weiteren Entwicklung auf dem Priwall

 

„Bei der weiteren Entwicklung auf dem Priwall muss nach Meinung der SPD-Ortsvereine nördlich der Trave der Wohnungsbau absoluten Vorrang vor weiterem Ausbau des Fremdenverkehrs haben. „Wir lehnen auch den Bau eines Hotels am Kohlenhof ab“, betonten die vier Kandidatinnen und Kandidaten der SPD für die Bürgerschaftswahl aus Travemünde und Kücknitz, Christoph Evers, Sabine Haltern, Jörn Puhle und Ulrike Siebdrat nach ihrem Sonntagsspaziergang mit Bewohnern auf dem Priwall.  Die SPD hat mit den Grünen dem Antrag der GAL Fraktion  in der Bürgerschaft im Januar 2017 bezüglich der Ausweisung des Landschaftsschutzgebietes Küstenwald Priwall zugestimmt. Dieser Beschluss gilt nach wie vor."


So haben wir uns im Wahlkampf positioniert und so lauteten unsere Aussagen. Dafür stehen die SPD-Travemünde und die SPD-Kücknitz auch heute noch ein.


Der Küstenwald gehört für uns unter Landschaftsschutz. 


Beim Wohnungsbau setzen wir auf eine ausgeglichene Mischung aus verschiedensten Wohnformen, auch Mietwohnungsbau. Dies wird an anderen Stellen in Travemünde bereits so geplant.
Weiterhin wollen wir einen ganzheitlichen Entwicklungsplan für den Priwall. Nicht nur für den Verkehr, sondern auch und im Besonderen städtebaulich unter Berücksichtigung von Landschafts- und Naturschutz.


Die SPD-Bürgerschaftsfraktion stellt in der nächsten Bürgerschaftssitzung einen Antrag, dass bei der Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes für den Bereich des Priwalls zukünftige Flächen unter diesen Aspekten geplant werden. Ebenso wird beantragt, die verkehrliche Situation im Bereich der Mecklenburger Landstraße mit ihrer Funktion als  überregionale Verbindungsstraße von Schleswig-Holstein nach Mecklenburg-Vorpommern, als Erschließungsstraße für die Priwall-Halbinsel, als ÖPNV-Trasse, als Fläche für den ruhenden Kfz-Verkehr und als Aufstellfläche für die Nutzer der Priwallfähre zu überplanen.


Selbstverständlich mit Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger.


Eingefordert wird zugleich, bis zur November-Sitzung der Bürgerschaft das Ergebnis der Prüfung vorzulegen, ob der Küstenwald auf dem Priwall wie beantragt als  Landschaftsschutzgebiet auszuweisen ist.

03.08.2018 in Pressemitteilungen

Licht und Schatten auf dem Priwall

 

Auf dem Priwall hat sich Vieles zum Besseren gewandelt, nachdem der SPD-Ortsverein Travemünde Ende März auf der Halbinsel Klagen der Bewohner über vielerlei Mängel und Missstände nachgegangen war und sich an Stadt und Kurverwaltung gewandt hatte mit der Aufforderung, die Mängel abzustellen. Das konnten Ortsvereinsmitglieder bei einer erneuten Begehung dieser Tage feststellen. So waren am Kohlenhof-Kai die verrotteten Sitzbänke in Ordnung gebracht, das wuchernde Gestrüpp gestutzt und die Wiese gemäht. „Wir hoffen, dass das nicht nur wegen der Travemünder Woche geschehen ist, sondern dieser Bereich auch danach gepflegt wird“, sagten der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Claus Pätow und Christoph Evers, SPD-Mitglied im Wirtschafts- und Kurbetriebsausschuss.

Die an einem Wochenende im März geschlossene öffentliche Toilette am Fähranleger war jetzt geöffnet und in ordentlichem Zustand. Auf den Hinweis der SPD hatte Kurdirektor Uwe Kirchhoff in Aussicht gestellt, die öffentlichen Toiletten auf dem Priwall künftig ganzjährig offen zu halten.

Positiv war auch der Eindruck des Waldes am Baugebiet Waterfront: Die im März noch heftige Verschmutzung war beseitigt. Es lag fast kein Plastik und sonstiger von der Baustelle aus eingetragener Unrat mehr herum.

Allerdings fiel auf, dass einige der Bauten von Waterfront sehr dicht an den Bäumen stehen, die die Nordseite des Dünenweges säumen und dieser Zuwegung zum Strand den Eindruck eines Waldweges verleihen. „Ist gewährleistet, dass diese zum Teil hohen und alten Bäume stehen bleiben, nicht gefällt werden?“. Dieser Frage wollen Pätow und Evers nachgehen.

Werden Bäume wie dieser am Dünenweg bald Opfer der Motorsäge? (Foto: R.Wenzel)

Handlungsbedarf sahen die SPD-Mitglieder auch beim Fuß- und Radweg durch den Wald zwischen der Mecklenburger Landstraße/Ecke Kohlenhofweg und dem Dünenweg: Der Weg ist in der Mitte voller Stolperfallen für Fußgänger, weil Steine des Unterbaus zentimeterhoch herausragen. „Fußgänger und Rollatorfahrer müssen aber oft in der Mitte gehen, da dieser Weg stark von Radfahrern genutzt wird und die auf den glatten Wegeteilen rechts und links fahren“, sagte Priwall-Bewohner Sievert.

Stolperfallen auf dem Rad- und Spazierweg (Foto: R.Wenzel)

Auch an den Wegen im Naturschutzgebiet sind Bänke erneuert und Müll beseitigt worden.

Wünschenswert wäre, dass der überwucherte und zerfahrene Fußweg zwischen dem Fliegerweg kurz vor dem Klärwerk und dem Rundwanderweg am Traveufer gegenüber den Skandinavienkai freigeschnitten und geglättet wird. Denn dieser kurze Rundweg durchs Naturschutzgelände sei eigentlich beliebt bei gehbehinderten Bewohnern des Rosenhofs, berichtete SPD-Mitglied und Priwall-Bewohner Ralf Sievert.

21.05.2018 in Pressemitteilungen

SPD Travemünde gegen neues Kreuzfahrerterminal

 

Lübeck braucht kein neues Terminal für Kreuzfahrt-Riesen, schon gar nicht an der Nordermole. Der SPD-Ortsverein Travemünde hat sich bereits im vergangenen Jahr dagegen ausgesprochen, den Travemünder Hafen für große Kreuzfahrtschiffe auszubauen. Den Vorschlag des Vereins Lübeck Cruise und der Travemünder Wirtschaftsgemeinschaft, ein neues Kreuzfahrerterminal für Schiffe bis 300 Meter Länge im Bereich der Nordermole zu bauen, lehnen wir deshalb auch ab. Die Anbindung eines Terminals für Kreuzfahrtschiffe mit 3000 und mehr Passagieren durch eine die Strandpromenade querende Zufahrtsstraße würde die Travemünder Infrastruktur überfordern und den Charakter und die Attraktivität des Seebades für Feriengäste beeinträchtigen

Hinzu kämen verstärkte Luft- und Lärmbelastung unseres Ortes durch ganztags laufende Dieselmotoren. Selbst wenn bis zur Fertigstellung eines solchen Terminals noch viele Jahre vergehen und viele Kreuzfahrtschiffe dann eine Abgasreinigung oder Erdgas-Antrieb haben – wirklich sauber ist das, was aus den Schornsteinen quillt, nicht. Und der Lärm bleibt. Davor wollen wir unsere Mitbürger ebenso schützen wie unsere Badegäste.

Travemünde taugt nicht wie Kiel und Rostock für massenhafte Anläufe von Großschiffen (gegen die sich dort übrigens auch schon Widerstand regt).

Die SPD Travemünde befürwortet zwar das Bemühen, mehr Kreuzfahrer für Travemünde zu gewinnen. Es sollte sich aber auf die kleineren Schiffe konzentrieren, die am Ostpreussenkai anlegen können. Auch in diesem Segment gibt es einen wachsenden Trend nach dem Motto: Kleiner aber feiner.

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