Nachrichten zum Thema Pressemitteilungen

03.08.2018 in Pressemitteilungen

Licht und Schatten auf dem Priwall

 

Auf dem Priwall hat sich Vieles zum Besseren gewandelt, nachdem der SPD-Ortsverein Travemünde Ende März auf der Halbinsel Klagen der Bewohner über vielerlei Mängel und Missstände nachgegangen war und sich an Stadt und Kurverwaltung gewandt hatte mit der Aufforderung, die Mängel abzustellen. Das konnten Ortsvereinsmitglieder bei einer erneuten Begehung dieser Tage feststellen. So waren am Kohlenhof-Kai die verrotteten Sitzbänke in Ordnung gebracht, das wuchernde Gestrüpp gestutzt und die Wiese gemäht. „Wir hoffen, dass das nicht nur wegen der Travemünder Woche geschehen ist, sondern dieser Bereich auch danach gepflegt wird“, sagten der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Claus Pätow und Christoph Evers, SPD-Mitglied im Wirtschafts- und Kurbetriebsausschuss.

Die an einem Wochenende im März geschlossene öffentliche Toilette am Fähranleger war jetzt geöffnet und in ordentlichem Zustand. Auf den Hinweis der SPD hatte Kurdirektor Uwe Kirchhoff in Aussicht gestellt, die öffentlichen Toiletten auf dem Priwall künftig ganzjährig offen zu halten.

Positiv war auch der Eindruck des Waldes am Baugebiet Waterfront: Die im März noch heftige Verschmutzung war beseitigt. Es lag fast kein Plastik und sonstiger von der Baustelle aus eingetragener Unrat mehr herum.

Allerdings fiel auf, dass einige der Bauten von Waterfront sehr dicht an den Bäumen stehen, die die Nordseite des Dünenweges säumen und dieser Zuwegung zum Strand den Eindruck eines Waldweges verleihen. „Ist gewährleistet, dass diese zum Teil hohen und alten Bäume stehen bleiben, nicht gefällt werden?“. Dieser Frage wollen Pätow und Evers nachgehen.

Werden Bäume wie dieser am Dünenweg bald Opfer der Motorsäge? (Foto: R.Wenzel)

Handlungsbedarf sahen die SPD-Mitglieder auch beim Fuß- und Radweg durch den Wald zwischen der Mecklenburger Landstraße/Ecke Kohlenhofweg und dem Dünenweg: Der Weg ist in der Mitte voller Stolperfallen für Fußgänger, weil Steine des Unterbaus zentimeterhoch herausragen. „Fußgänger und Rollatorfahrer müssen aber oft in der Mitte gehen, da dieser Weg stark von Radfahrern genutzt wird und die auf den glatten Wegeteilen rechts und links fahren“, sagte Priwall-Bewohner Sievert.

Stolperfallen auf dem Rad- und Spazierweg (Foto: R.Wenzel)

Auch an den Wegen im Naturschutzgebiet sind Bänke erneuert und Müll beseitigt worden.

Wünschenswert wäre, dass der überwucherte und zerfahrene Fußweg zwischen dem Fliegerweg kurz vor dem Klärwerk und dem Rundwanderweg am Traveufer gegenüber den Skandinavienkai freigeschnitten und geglättet wird. Denn dieser kurze Rundweg durchs Naturschutzgelände sei eigentlich beliebt bei gehbehinderten Bewohnern des Rosenhofs, berichtete SPD-Mitglied und Priwall-Bewohner Ralf Sievert.

21.05.2018 in Pressemitteilungen

SPD Travemünde gegen neues Kreuzfahrerterminal

 

Lübeck braucht kein neues Terminal für Kreuzfahrt-Riesen, schon gar nicht an der Nordermole. Der SPD-Ortsverein Travemünde hat sich bereits im vergangenen Jahr dagegen ausgesprochen, den Travemünder Hafen für große Kreuzfahrtschiffe auszubauen. Den Vorschlag des Vereins Lübeck Cruise und der Travemünder Wirtschaftsgemeinschaft, ein neues Kreuzfahrerterminal für Schiffe bis 300 Meter Länge im Bereich der Nordermole zu bauen, lehnen wir deshalb auch ab. Die Anbindung eines Terminals für Kreuzfahrtschiffe mit 3000 und mehr Passagieren durch eine die Strandpromenade querende Zufahrtsstraße würde die Travemünder Infrastruktur überfordern und den Charakter und die Attraktivität des Seebades für Feriengäste beeinträchtigen

Hinzu kämen verstärkte Luft- und Lärmbelastung unseres Ortes durch ganztags laufende Dieselmotoren. Selbst wenn bis zur Fertigstellung eines solchen Terminals noch viele Jahre vergehen und viele Kreuzfahrtschiffe dann eine Abgasreinigung oder Erdgas-Antrieb haben – wirklich sauber ist das, was aus den Schornsteinen quillt, nicht. Und der Lärm bleibt. Davor wollen wir unsere Mitbürger ebenso schützen wie unsere Badegäste.

Travemünde taugt nicht wie Kiel und Rostock für massenhafte Anläufe von Großschiffen (gegen die sich dort übrigens auch schon Widerstand regt).

Die SPD Travemünde befürwortet zwar das Bemühen, mehr Kreuzfahrer für Travemünde zu gewinnen. Es sollte sich aber auf die kleineren Schiffe konzentrieren, die am Ostpreussenkai anlegen können. Auch in diesem Segment gibt es einen wachsenden Trend nach dem Motto: Kleiner aber feiner.

10.05.2018 in Pressemitteilungen

Kandidaten der SPD Travemünde sagen Danke

 

Die SPD-Kandidatin Sabine Haltern und der SPD-Kandidat Christoph Evers bedanken sich recht herzlich bei den Wählerinnen und Wählern die mit ihrem Kreuz beiden das Vertrauen ausgesprochen haben. Sie bedanken sich auch für die vielen netten Gespräche an den Haustüren. Der Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort bleibt ihnen weiterhin wichtig. Auch wenn es nun nicht für Direktmandate gereicht hat, werden beide politisch weiter engagiert fungieren. Sie werden sich weiterhin intensiv für Travemünde einsetzen und machen was für uns nördlich der Trave nötig ist, da wo immer sie Einfluss geltend machen können. Sei es im Ortsrat Travemünde oder als bürgerliches Mitglied in Ausschüssen der Bürgerschaft. 

Foto: Haltern, Sabine Haltern und Christoph Evers unterwegs mit der SPD-Ape in Travemünde

10.04.2018 in Pressemitteilungen

Bürgergespräch der Travemünder SPD

 

Zahlreiche Travemünder/innen folgten am Mittwochabend der Einladung der SPD in die Alte Vogtei zur Vorstellung ihrer Kandidatinnen und Kandidaten für die Bürgerschaftswahl.

„Vier nördlich der Trave – das sind wir“ lautete deren Motto und „machen was wichtig ist – nördlich der Trave“ ist ihr Versprechen .Aber wieso vier und wieso nördlich der Trave? Die SPD Ortsvereine aus den beiden Stadtteilen nördlich der Trave, Kücknitz und Travemünde haben beschlossen, ihre Kräfte zu bündeln, gemeinsam für den Einzug in die Bürgerschaft zu werben und sich dort gegenseitig zu unterstützen. Denn beide Stadtteile haben gemeinsame und miteinander verzahnte Interessen, etwa betreffend die Häfen, die Schulstandorte oder den ÖPNV.

Dann stellte sich ein nach Alter, Geschlecht, Interessen und Kompetenzen gut gemischtes Team vor: aus Kücknitz Jörn Puhle (Wahlkreis 22), Mitglied der Bürgerschaft seit 2008 und Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses, sowie Ulrike Siebdrat (Wahlkreis 23), in der Bürgerschaft von 1998, bis 2013 und seit 2017 mit Schwerpunkt im sozialen Bereich; aus Travemünde Sabine Haltern (Wahlkreis 24), hier bekannt als stellvertretende Ortsratsvorsitzende und aktiv im Bauausschuss der Bürgerschaft, sowie als Vertreter der jungen Generation der in Travemünde geborene und aufgewachsene Christoph Evers (Wahlkreis 25).

Die anschließende rege Diskussion führte schnell zu den Themen, die vielen in Travemünde wichtig sind, wie die Wiedereinrichtung eines Stadtteilbüros, genügend Parkplätze, und die durch zunehmenden Tourismus und Wohnungsbau bedingten Verkehrsprobleme.

Die Kandidaten betontendie beharrliche Forderung der Travemünder SPD nach einem Gesamtverkehrskonzept, die Notwendigkeit eines familienfreundlichen Travemünde mit Wohnraum auch für Familien mit Kindern, die zur Erhaltung des Schulstandorts beitragen, und die Gewichtigkeit der Interessen der Wohnbevölkerung gegenüber einem auf Wachstum bedachten Tourismus.

Die Ankündigung, dass die SPD Travemünde ihre mit der Diskussion über die Vorderreihe und dem Sonntagsspaziergang auf dem Priwall begonnene Reihe der Bürgergespräche auch über den Tag der Bürgerschaftswahl hinaus regelmäßig fortführen wird, fand Beifall, zumal der Ortsvereinsvorsitzende Claus F. W. Pätow berichten konnte, dass die auf dem Priwall wahrgenommenen Missstände sogleich an den Kurbetrieb gemeldet wurden, dessen Leiter schnell mit dem Versprechen der Abhilfe geantwortet habe.

Über die weiteren Termine wird auf der Homepage www.spd-travemuende.de und nach Möglichkeit auch in der Presse informiert.

31.03.2018 in Pressemitteilungen

Rote Ostern an der Lögenbank

 

Der Ostersonnabend begann für manche Travemünder und Travemünderinnen mit einer Überraschung.

Sabine Haltern und Christoph Evers liefen mit einem großen Korb voller Ostereier durch die Vorderreihe, verteilten diese und wünschten ein Frohes Osterfest.

So mancher, der nur wieder Wahlwerbung vermutete, musste doch lächeln, als er freundlich ein Osterei überreicht bekam. Die Frage, ob dies denn Bio-Eier seien, konnte man guten Gewissens bejahen, da selbst gekauft und gekocht.

Zum Ei gab es noch ein Flugblatt über „die Vier nördlich der Trave“,die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD aus Travemünde und Kücknitz, die gemeinsam ein starkes Team bilden.

Wer darüber mehr wissen möchte: am Mittwoch, dem 04. April stellen sich die vier SPD Direkt-Kandidaten aus den Stadtteilen nördlich der Trave, Jörn Puhle und Ulrike Siebdrat aus Kücknitz sowie Sabine Haltern und Christoph Evers aus Travemünde, im Kaminzimmer in der Alten Vogtei, Vorderreihe 7 um 19:30 Uhr öffentlich vor und können direkt befragt werden.

 

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