Nachrichten zum Thema Pressemitteilungen

10.04.2018 in Pressemitteilungen

Bürgergespräch der Travemünder SPD

 

Zahlreiche Travemünder/innen folgten am Mittwochabend der Einladung der SPD in die Alte Vogtei zur Vorstellung ihrer Kandidatinnen und Kandidaten für die Bürgerschaftswahl.

„Vier nördlich der Trave – das sind wir“ lautete deren Motto und „machen was wichtig ist – nördlich der Trave“ ist ihr Versprechen .Aber wieso vier und wieso nördlich der Trave? Die SPD Ortsvereine aus den beiden Stadtteilen nördlich der Trave, Kücknitz und Travemünde haben beschlossen, ihre Kräfte zu bündeln, gemeinsam für den Einzug in die Bürgerschaft zu werben und sich dort gegenseitig zu unterstützen. Denn beide Stadtteile haben gemeinsame und miteinander verzahnte Interessen, etwa betreffend die Häfen, die Schulstandorte oder den ÖPNV.

Dann stellte sich ein nach Alter, Geschlecht, Interessen und Kompetenzen gut gemischtes Team vor: aus Kücknitz Jörn Puhle (Wahlkreis 22), Mitglied der Bürgerschaft seit 2008 und Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses, sowie Ulrike Siebdrat (Wahlkreis 23), in der Bürgerschaft von 1998, bis 2013 und seit 2017 mit Schwerpunkt im sozialen Bereich; aus Travemünde Sabine Haltern (Wahlkreis 24), hier bekannt als stellvertretende Ortsratsvorsitzende und aktiv im Bauausschuss der Bürgerschaft, sowie als Vertreter der jungen Generation der in Travemünde geborene und aufgewachsene Christoph Evers (Wahlkreis 25).

Die anschließende rege Diskussion führte schnell zu den Themen, die vielen in Travemünde wichtig sind, wie die Wiedereinrichtung eines Stadtteilbüros, genügend Parkplätze, und die durch zunehmenden Tourismus und Wohnungsbau bedingten Verkehrsprobleme.

Die Kandidaten betontendie beharrliche Forderung der Travemünder SPD nach einem Gesamtverkehrskonzept, die Notwendigkeit eines familienfreundlichen Travemünde mit Wohnraum auch für Familien mit Kindern, die zur Erhaltung des Schulstandorts beitragen, und die Gewichtigkeit der Interessen der Wohnbevölkerung gegenüber einem auf Wachstum bedachten Tourismus.

Die Ankündigung, dass die SPD Travemünde ihre mit der Diskussion über die Vorderreihe und dem Sonntagsspaziergang auf dem Priwall begonnene Reihe der Bürgergespräche auch über den Tag der Bürgerschaftswahl hinaus regelmäßig fortführen wird, fand Beifall, zumal der Ortsvereinsvorsitzende Claus F. W. Pätow berichten konnte, dass die auf dem Priwall wahrgenommenen Missstände sogleich an den Kurbetrieb gemeldet wurden, dessen Leiter schnell mit dem Versprechen der Abhilfe geantwortet habe.

Über die weiteren Termine wird auf der Homepage www.spd-travemuende.de und nach Möglichkeit auch in der Presse informiert.

31.03.2018 in Pressemitteilungen

Rote Ostern an der Lögenbank

 

Der Ostersonnabend begann für manche Travemünder und Travemünderinnen mit einer Überraschung.

Sabine Haltern und Christoph Evers liefen mit einem großen Korb voller Ostereier durch die Vorderreihe, verteilten diese und wünschten ein Frohes Osterfest.

So mancher, der nur wieder Wahlwerbung vermutete, musste doch lächeln, als er freundlich ein Osterei überreicht bekam. Die Frage, ob dies denn Bio-Eier seien, konnte man guten Gewissens bejahen, da selbst gekauft und gekocht.

Zum Ei gab es noch ein Flugblatt über „die Vier nördlich der Trave“,die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD aus Travemünde und Kücknitz, die gemeinsam ein starkes Team bilden.

Wer darüber mehr wissen möchte: am Mittwoch, dem 04. April stellen sich die vier SPD Direkt-Kandidaten aus den Stadtteilen nördlich der Trave, Jörn Puhle und Ulrike Siebdrat aus Kücknitz sowie Sabine Haltern und Christoph Evers aus Travemünde, im Kaminzimmer in der Alten Vogtei, Vorderreihe 7 um 19:30 Uhr öffentlich vor und können direkt befragt werden.

 

27.03.2018 in Pressemitteilungen

SPD Bürgergespräch auf dem Priwall: Vorrang für Wohnen - kein neues Hotel

 

Travemünde – Bei der weiteren Entwicklung auf dem Priwall muss nach Meinung der SPD-Ortsvereine nördlich der Trave der Wohnungsbau absoluten Vorrang vor weiterem Ausbau des Fremdenverkehrs haben. „Wir lehnen auch den Bau eines Hotels am Kohlenhof ab“, betonten die vier Kandidatinnen und Kandidaten der SPD für die Bürgerschaftswahl aus Travemünde und Kücknitz, Christoph Evers, Sabine Haltern, Jörn Puhle und Ulrike Siebdrat nach ihrem Sonntagsspaziergang mit Bewohnern auf dem Priwall.  Die SPD hat mit den Grünen dem Antrag der GAL Fraktion  in der Bürgerschaft im Januar 2017 bezüglich der Ausweisung des Landschaftsschutzgebietes Küstenwald Priwall zugestimmt. Dieser Beschluss gilt nach wie vor.
Es müsse auch Schluss sein mit Stückwerk und Einzelmaßnahmen: „Wir brauchen einen ganzheitlichen Entwicklungsplan für den Priwall – nicht nur für den Verkehr, sondern auch städtebaulich und unter Berücksichtigung von Landschafts- und Naturschutz“, betonte Sabine Haltern, SPD-Kandidatin im Wahlkreis 24 und stellvertretende Vorsitzende des Ortsrats Travemünde. 
Ein Augenmerk richteten die Kandidaten auch auf das Gelände der Berufsbildungsstätte der Handwerkskammer an der Wiekstraße. Die Handwerkskammer plant den Neubau eines Ausbildungscampus. Dafür muss der Standort auf dem Priwall aufgegeben werden, da das Areal zu klein ist. Auch wenn der endgültige Weggang wahrscheinlich erst im Jahre 2026 stattfindet, ist aber schon heute für die SPD eines klar:  Falls die Handwerkskammer wie zu erwarten das Gelände verkauft, sollten dort keine Ferienwohnungen gebaut werden; Mietwohnungsbau - davon 30 Prozent Sozialwohnungen - wäre hier wünschenswert. „Dafür werde ich in der Bürgerschaft kämpfen, wenn ich gewählt werde“, versicherte Christoph Evers, Kandidat im Wahlkreis 25, zu dem der Priwall gehört. „Es dürfen dort weder Eigentums- noch Ferienwohnungen gebaut werden. Ich bin auch offen für weitere Nutzungen des großen Geländes; neben Wohnungen könnte dort zum Beispiel eine Jugendherberge errichtet werden“, sagte Evers. 
Die Kücknitzer SPD-Kandidaten Siebdrat und Puhle betonten, dass Sie mit den Forderungen der Travemünder Parteifreunde übereinstimmen und sie in der Fraktion und Bürgerschaft unterstützen werden. Einig waren sich die vier Kandidaten mit Priwall-Bewohnern, dass am Kohlenhof-Ufer, im angrenzenden Wald und vielen anderen Stellen auf dem Priwall gründlich aufgeräumt und herumliegender Unrat entfernt werden müssen. Dazu werde der SPD-Ortsverein sich noch an Kurdirektor Uwe Kirchhoff wenden, kündigte der Ortsvereinsvorsitzende Claus Pätow an.

Foto: Jan Homeyer

11.03.2018 in Pressemitteilungen

Weltfrauentag

 

Den Weltfrauentag am 8. März, den Politikerinnen der SPD wie Clara Zetkin schon in der Zeit vor dem 1. Weltkrieg initiiert hatten, nahm die Bürgerschaftskandidatin Sabine Haltern zusammen mit Frauen des SPD- Ortsvereins Travemünde zum Anlass, in der Vorderreihe Herzen aus Marzipan an Travemünder Frauen zu überreichen.  Diese waren mit Informationsschriften zum Thema „Gleiche und gleichwertige Arbeit-Gleicher Lohn“ versehen. 


Das ursprünglich mit dem Frauentag verfolgte Ziel des Wahlrechts für Frauen wurde in Deutschland im Zuge der Revolution vom November 1918 Wirklichkeit. Ebenso wurden Forderungen zur Emanzipation der Arbeiterinnen gestellt. Einige Benachteiligungen im Wirtschaftsleben bestehen seit fast 100 Jahren immer noch fort: Die Forderung nach gleichem Lohn für gleiche Arbeit ist nach wie vor aktuell und gehört zum Kern sozialdemokratischer Politik. Darüber kamen die SPD-Frauen mit Travemünderinnen ins Gespräch.

Marilyn Giese mit Sabine Haltern beim Start der Aktion
Foto: SPD Travemünde

04.03.2018 in Pressemitteilungen

Keine Verlängerung des Pachtvertrages mit dem "MAZ Travemünder Landstraße"

 

Das Mineralstoff-Aufbereitungszentrum (MAZ) an der Travemünder Landstraße zwischen Kücknitz und Travemünde sorgt seit langer Zeit für Ärger bei den Anwohnern und der Politik. In der letzten Bürgerschaftssitzung ist ein Antrag der SPD einstimmig beschlossen worden.

Ulrike Siebdrat vom Ortsverein Kücknitz und Sabine Haltern vom Ortsverein Travemünde berichten: „Von Beginn an gab es hier Ärger und die Anwohner haben sich zurecht beschwert. Gestellte Auflagen von der Stadt und vom Land wurden schlichtweg nicht eingehalten. Der Bereich zwischen dem Skandinavienkai und dem Stadtbezirk Roter Hahn ist hauptsächlich als Hafenlogistikfläche vorgesehen, was hier aktuell passiert, deckt sich mit diesen Vorstellungen und auch mit dem derzeitigen Status der Fläche nicht. Zudem wollen wir wissen, welche Fläche dem Betreiber des MAZ mittlerweile gehören und welchen Status diese aktuell haben.“

Marek Lengen (umweltpolitischer Sprecher) ergänzt: „Das MAZ war ständiges Thema im Umweltausschuss. Bei einer Begehung am 25.7.2017 durch die zuständige Behörde, dem Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (LLUR) wurden diverse Auflagen gemacht, die bis Ende letzten Jahres abgearbeitet werden sollten. Bei einem Vor-Ort-Termin am 11.1. 2018 wurde festgestellt, dass hiervon nichts umgesetzt worden ist.“ Daraufhin wurde der Betrieb stillgelegt. Das LLUR hat mittlerweile selbst Fehler bei der Genehmigung eingeräumt.

„Stadt und Land scheinen sich die Verantwortung hin und her zu schieben. Wir wollen Klarheit und empfehlen daher dem Aufsichtsrat der KWL eindringlich, den Pachtvertrag nicht über den 30.06.2018 hinaus zu verlängern. Diese Empfehlung wurde auf unseren Antrag hin in der Bürgerschaft beschlossen. Wir erwarten zudem einen Bericht der Verwaltung für die März-Sitzung der Bürgerschaft, da hier Eile geboten ist“, erklärt der Fraktionsvorsitzende Peter Petereit. 

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14.01.2019 18:16 Kinder, Chancen, Bildung – Wir wollen, dass Deutschland das kinderfreundlichste Land in Europa wird!
Starke Kinder – starkes Land Die SPD steht dafür, dass jedes Kind es schaffen kann. Wenn wir für mehr soziale Gerechtigkeit sorgen wollen, müssen wir bei den Kindern beginnen. Denn Kinder machen unser Land auch in Zukunft stark. Deshalb müssen wir allen Kindern eine gute Ausbildung ermöglichen, und jedem Kind die Chance geben, seine Potenziale

14.01.2019 17:56 Europa: Beschlusspapier Klausur der SPD-Bundestagsfraktion am 10./11. Januar 2019
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14.01.2019 16:47 Die Grundsteuer ist zu wichtig für parteipolitischen Streit
Die Grundsteuer muss laut Verfassungsgericht refomiert werden. Über die Art der Reform debattieren SPD- und Unionsfraktion. Achim Post mahnt, im Interesse der Gemeinden schnell zu einer Einigung zu kommen. „Die Vorschläge von Finanzminister Scholz zur Reform der Grundsteuer sind ausgewogen und vernünftig. Sie sind eine gute Basis für die weitere Debatte, die jetzt zügig zu tragfähigen Ergebnissen führen muss.

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