Zur weiteren Entwicklung auf dem Priwall

Veröffentlicht am 17.09.2018 in Pressemitteilungen

„Bei der weiteren Entwicklung auf dem Priwall muss nach Meinung der SPD-Ortsvereine nördlich der Trave der Wohnungsbau absoluten Vorrang vor weiterem Ausbau des Fremdenverkehrs haben. „Wir lehnen auch den Bau eines Hotels am Kohlenhof ab“, betonten die vier Kandidatinnen und Kandidaten der SPD für die Bürgerschaftswahl aus Travemünde und Kücknitz, Christoph Evers, Sabine Haltern, Jörn Puhle und Ulrike Siebdrat nach ihrem Sonntagsspaziergang mit Bewohnern auf dem Priwall.  Die SPD hat mit den Grünen dem Antrag der GAL Fraktion  in der Bürgerschaft im Januar 2017 bezüglich der Ausweisung des Landschaftsschutzgebietes Küstenwald Priwall zugestimmt. Dieser Beschluss gilt nach wie vor."


So haben wir uns im Wahlkampf positioniert und so lauteten unsere Aussagen. Dafür stehen die SPD-Travemünde und die SPD-Kücknitz auch heute noch ein.


Der Küstenwald gehört für uns unter Landschaftsschutz. 


Beim Wohnungsbau setzen wir auf eine ausgeglichene Mischung aus verschiedensten Wohnformen, auch Mietwohnungsbau. Dies wird an anderen Stellen in Travemünde bereits so geplant.
Weiterhin wollen wir einen ganzheitlichen Entwicklungsplan für den Priwall. Nicht nur für den Verkehr, sondern auch und im Besonderen städtebaulich unter Berücksichtigung von Landschafts- und Naturschutz.


Die SPD-Bürgerschaftsfraktion stellt in der nächsten Bürgerschaftssitzung einen Antrag, dass bei der Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes für den Bereich des Priwalls zukünftige Flächen unter diesen Aspekten geplant werden. Ebenso wird beantragt, die verkehrliche Situation im Bereich der Mecklenburger Landstraße mit ihrer Funktion als  überregionale Verbindungsstraße von Schleswig-Holstein nach Mecklenburg-Vorpommern, als Erschließungsstraße für die Priwall-Halbinsel, als ÖPNV-Trasse, als Fläche für den ruhenden Kfz-Verkehr und als Aufstellfläche für die Nutzer der Priwallfähre zu überplanen.


Selbstverständlich mit Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger.


Eingefordert wird zugleich, bis zur November-Sitzung der Bürgerschaft das Ergebnis der Prüfung vorzulegen, ob der Küstenwald auf dem Priwall wie beantragt als  Landschaftsschutzgebiet auszuweisen ist.

 

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